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Verfasst: 14. Dezember 2013, 15:57
von Manuel Keller
Hallo zusammen,

erstmal wieder recht herzlichen Dank für Eure Lobe :wink:

@Ralf

Ich habe mich nicht wirklich auf eine Epoche festgelegt. Auch verbaue ich keine Militär auf der Bahn, denn das ist ein anderes Thema. Die Figur war mal ein LGB Lokführer den ich einfach nur umlackiert hatte.

@Josef

Die Anlage ist inzwischen ja schon weiter gebaut, da gibt es nich einige mehr Fotos :wink:
In einem der Videos, die ich hier als Link eingestellt habe, sieht man genau wie das funktioniert und wo die Servos versteckt sind. Aber Du hast richtig vermutet, sie sitzen in dem Bereich.

@Flo

Vielen Dank. Die Schenkel sind leider nur 60 bzw 75cm breit, da ist es wirklich schwierig irgendeine Tiefenwirkung zu bekommen. Auf der linken Seite, die ich noch nicht vorgestellt habe könnte ich zwar eine Hintergrundtapete anbringen, aber hinter dem Hauptteil, sprich Bahnhof geht es wieder nicht, wegen der Dachschräge. Entsprechend muß ich mich auf das wesentliche Beschränken.
Meine Art zu bauen, mag vielleicht mehr Arbeit machen, aber ich möchte damit auch zeigen, das man aus dem ursprünglich als Spielzeug entwickelten Maßstab auch ernsthafteren Modellbau betreiben kann. Im Vergleich zu Spur 0, oder I ist ds Basismaterial, Schienen und Loks um einiges günstiger. Allerdings muß man viel selbst daran machen und genau das ist ja auch mein Bestreben.
Der einzigste große Kompromiss den ich dabei eingehe ist, das die Spurweite mit 45mm ( entsprechend 1000mm im Original ) zu breit ist und ich wollte nun nicht alles selbst bauen, denn irgendwann möchte man ja auch mal ein Ergebnis erzielen und etwas fahren sehen.

Verfasst: 14. Dezember 2013, 16:01
von Manuel Keller
Mein Fasermaterial ist ebenfalls für G mit nur 6mm zu kurz, daher improvisierte ich und stuppte auf die erste Schicht Fasern nochmals Ponal auf und beschoß die Flächen ein zweites, teilweise sogar ein drittes Mal mit meinem Begrasungsgerät.

Als Fasern kommen hauptsächlich Heki und Polak zur Verwendung, aber auch sonst jeder Hersteller, Hauptsache es ist kein Rotanteil in dem Zeugs. Auch das Flor stammt von verschiedenen Herstellern. Fasern und Flor mixe ich beim Begrünen willkürlich zusammen, so das zum Schluß der Effekt herauskommt den ich haben möchte. Für kleinere Pflanzen habe ich für die Spurweite mal was neues ausprobiert und habe Fasern und Flormaterial zusammen eingesetzt. Die beiden Nadelbäume sind Eigenbauten aus Rundholz, Draht, Gips/Ponalgemisch sowie Mininatur Fasergewebe entsprechend geschnitten.

Die Ecke habe ich nun so gestaltet, das Gütergleis früher wohl einmal länger gewesen sein muß und irgendwann wurde es gekappt. Ein Teil davon ist bereits auch schon wieder zugewuchert. Außerdem befindet sich die Ecke kurz vor einem nach rechts ansteigenden Gelände ( muß man sich jedenfalls mal so vorstellen, da noch eine passende Hintergrundtapete fehlt ). Die Büsche und die beiden kleineren Nadelbäume stehen am Rand eines gedachten Waldes.

Im Gesamten fehlen in dem Bereich noch einige weitere Ausschmuckungsteile, wie gesagt, ich habe nur mein Restmaterial verarbeitet.

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Durch den Lokschuppen wird der recht enge Radius gut retuschiert ( vgl. zum ersten Bild )

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Am Lokschuppen vorbei führt noch ein kleiner Weg, da hinter dem Lokschuppen, noch ein kleiner Schuppen angebaut wird und irgendwie muß der ja auch erreichbar sein, oder ?
Neben dem Lokschuppen werden später noch einige Kleinteile gelagert werden, das kommt aber est noch...

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Die Sperrtafel bastelte ich zwischen durch aus einem 0,5er MS-Blech, sowie 2mm MS-Rohr verlötet. Das Symbol pinselte ich von Hand auf. Erst war ich am überlegen einen festen Prellbock dahin zu setzten, dann dachte ich aber ein paar Holzbohlen machen sich doch besser.

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Da gehts nicht mehr weiter.

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Rund um die Bohlen ist schon jede Menge Unkraut und kleine Sträucher verschiedener Art gewachsen.

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Das erste Grün auf meiner Anlage, wenn man mal von dem kleinen Streifen am Güterschuppen absieht.

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Bäume und Büsche en Detail

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Auch der Lokschuppen hat ein freigepinseltes Sperrzeichen erhalten. Die seitlichen Begrenzungsmarkierungen fehlen aber noch und folgen demnächst.
Der feine Schotter ist noch nicht ganz durchgetrocknet, daher sieht alles noch etwas feucht aus.

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Nachfolgende Unkrautszenen, entstanden durch einen Materialmix aus diversen Fasern, Microflor, Flor und gefärbten Holzraspelspänchen.

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Verfasst: 14. Dezember 2013, 16:02
von Manuel Keller
aus diversen Holzleisten eine kleine Bekohlungsstation, nach Vorbild Molln ( Österreich ) . Dannach gestaltete ich ein wenig am Umfeld weiter. Leider fehlen mir noch passende Bäume, daher kam bis dato nur Buschwerk zur Verwendung.

Übersicht der neu gestalteten Ecke

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eine ganz simple Bekohlungsstation...

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mit einem Aufstieg auf der Seite...

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...zum Teil sind noch die Betonstreifenfundamente sichtbar

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auch die typische Markierung, des Lichtraumprofils ist vorhanden. Auf vielen Originalbildern kann man erkennen, das diese zumeist Freihand gepinselt worden war, ebenso im Modell

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Die Preiser Figur behandelte ich etwas, zurerst bekam sie ein leichtes Washing ( Schattierungen ), dann setzte ich ein paar Lichtspitzen, ebenso wurde das Gesicht etwas mehr ausgearbeitet.

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In der linken Hand bohrte ich ein kleines Loch und klebte ein MS-Draht hinein, wie man erkennen kann, macht der gute Mann gerade eine Zigarettenpause.

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Um einen schönen Abschluß für den Lokschuppen zu erhalten, begrünte ich den Bereich ein wenig

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Auf die Ecke kam noch ein kleiner Busch

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Links neben der Bekohlung begrünte ich den Streifen des rechten Segments weiter bis zur Kante. Übrigens, verwendete ich wieder 5mm Fasern und schoß diese 3 bis 4 mal um auf ca 15-20mm Höhe zu kommen. Am Rand eher hell - beige ( Polak Fasern ), zum Schluß besprühte ich die komplette Fläche mit mattem Klarlack und streute gefärbte Holzspänchen ein.

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typische Warnmarkierungen hier...

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... und da

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auch auf der hinteren Anlagenkante wurde schon mal begrünt. Hier fehlen allerdings noch Bäume. Bis dato habe ich leider noch keine schönen Bäume in dem Maßstab gefunden. Wer eine Adresse dazu weiß, bitte posten.

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zum Schluß nach mal eine Übersicht aus einer anderen Position

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Verfasst: 14. Dezember 2013, 16:03
von Manuel Keller
Bei unserem Kollegen Helmut Achammer bestellte ich zwei Bäume, die er mir, wie gewünscht 32cm hoch ( wegen der Dachschräge ) als Halbrelief ( wegen Platzmangel ) anfertigte. Eigentlich waren beide Bäume links neben dem Güterschuppen angedacht, jedoch entschied ich mich anders. Seht selbst...

ich würde sagen, die Bäume entsprechen meiner gewünschten Qualität. Recht herzlichen Dank Helmut

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Verfasst: 14. Dezember 2013, 16:04
von Manuel Keller
Ursprünglich sollte die Klappe vor dem Eingang eigentlich gar nicht mit Landschaft versehen werden, aber da ich sowieso so wenig Fläche habe, habe ich sie nun doch einbezogen...

Viel kann man da zwar nicht machen, aber ein Stückchen Wiese mit Feldweg geht ohne weiteres. Die Andreaskreuze und viele andere Details ( Hecke, Büsche, Blumen, Viehzeugs etc. ) fehlen derzeit noch. Zu sehen ist eigentlich nur die Grundbegrünung.

Ach ja, die Eingangstür liegt derzeit ausgebaut im Wohnzimmer, sie wird demnächst zweigeteilt, außerdem habe ich da eventuell noch ein Gimmick, wo ich aber noch nicht so genau weiß wie und ob ich das umsetzten werde.

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Damit das Ganze nicht einfach ins Nirvana läuft, habe ich als quasi Abschluß hier ein Tunnelportal angefangen. Das Lichtraumprofil muß ich links und rechts noch ca. 1cm verbreitern. Außerdem kommt da noch ein Stück Tunnelrohre hinzu. Nach vorne kommt ein weiteres Verkleidungsbrett und zwar in der Breite, wie man darunter den Sockel mit den Gußschildern sieht. Wenn der Rohbau dann soweit abgeschlossen ist wird das Ganze vergipst und wie schon von mir gewohnt, jeder einzele Stein von Hand geritzt.

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In der rechten Ecke ist noch ein Baum geplant, welcher mir Helmut fertigen wird. Den Auftrag dazu hat er bereits. By the Way, seine Bäume kann ich nur jedem Indoorbahner wärmstens empfehlen!

Auch hier werden noch weitere Details folgen, sobald ich den Baum habe

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Ein Feldweg führt über die Gleise. Die Schwellen müssen noch ein wenig nachbearbeitet und trockengemalt werden.

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Auf der anderen Seite, quasi links neben dem Güterschuppen, habe ich mir inzwischen auch schon eine Szene ausgedacht. Holz war auch bei der StLB eines der Hauptgüter, daher werde ich im hinteren Bereich eine Holzverladung, mit Gleiswaage versuchen dazustellen. Mit dem Wiegehäuschen der Gleiswaage, habe ich heute nach Originalbildern angefangen nachzubauen.

Den Güterwagen habe ich genau da positioniert, wo sich später die Gleiswaage befinden soll. Übrigens der Gapelstapler auf dem Güterwagen ist Ferngesteuert, allerdings derzeit noch mit einer billigen Klickklack Fernbedienung. Die Bauteile, um ihn auf professionelle und feinfühlige Steuerung umzurüsten habe ich bereits da und muß nur noch eingebaut werden. Später wird der Stapler dann in meinem Industriebereich für zusätzliche Spielmöglichkeiten eingesetzt.

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Hier habe ich den Anfang des Wiegehäuschens mal provisorisch positioniert.

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Das Häuschen wird wie auch meine anderen Gebäude in der Basis aus Holz bestehen. Auch das Fenster ist selbstgebaut.

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Die Eingangstüre befindet sich aus Sicherheitsgründen auf der hinteren Seite des Gebäudes. Der Türrahmen ist schon da, nur die Tür muß noch gebaut werden.

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Der Sockel des Gebäudes wird später betoniert dargestellt. Im Boden habe ich bereits eine Öffnung gelassen, sie dient später als Kabeldurchführung, für die Innenbeleuchtung und das Rangiersignal welches ich funktionsfähig per Servo ansteuern möchte.

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Verfasst: 14. Dezember 2013, 16:05
von Manuel Keller
Weiter gings an dem Häuschen meiner Gleiswaage.

Die 4 Wände und das Fenster hatte ich ja schon gestern fertig, so das ich mich heute um die Türe kümmerte. Die Beschläge dazu fertigte ich aus ein wenig MS-Blech, Draht und Nägeln selbst.

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Natürlich beweglich, auch wenn man die Türe später gar nicht sehen wird, weil sie sich an der Rückseite der Anlage zur Wand hin befindet. Aber ich weiß sie ist da und ich weiß sie funktioniert.

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Als nächstes befestigte ich eine Dachseite und zwar die, worauf sich später das Signal der Gleiswaage befindet. Als Mast nahm ich hier ein 3mm MS-Rohr, dieses befestigte ich, wie man es auch von Dachantennen her kennt mit einem weiteren Holzklotz in der Dachkonstruktion.

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Die Signalflügelchen fertigte ich vorbildähnlich aus MS-Blech, Draht und einem 6mm Vollprofil ( Kontergewicht ). Nachdem die Teile angefertigt waren lötete ich diese entsprechend zusammen. Hier mal fürs Bild mit Hilfe eines Nagels und einer Pinzette montiert.

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Bevor ich nun aber weiter bauen konnte mußte das Innenleben der Hütte gebeizt und die Inneneinrichtung, bestehend aus einer Balkenwaage und einer Bank, sowie dem Bedienpersonal vervollständigt werden. Weiterhin bekam das kleine Häuschen auch eine Innenbeleuchtung spendiert.

Rückseite mit beweglicher Türe, alle Wände vorgebeizt, Dach geschwärzt, aber noch nicht gealtert und das Dach noch nicht fertiggestellt.

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Vorderansicht

Es fehlt noch die Dachunterkonstruktion, Dachplatten, Giebelverkleidung, weiterhin auch noch der Betonsockel ( Holz noch nicht behandelt )
Beim genaueren Hinsehen, kann man neben dem Signalmast noch ein kleines Röhrchen entdecken. Durch dieses Röhrchen wird ein Seilzug geführt, denn im Inneren ( Bodenbereich, nicht sichtbar ) des Gebäudes befindet sich ein 3kg Standardservo, um das Signal auch bewegen zu können. Von der Mechanik habe ich nun kein extra Bild gemacht, da ich davon ausgehe, das Ihr wisst, wie ein Seilzug funktioniert. Die Schnur selbst ist kein einfacher Nylonfaden, sondern eine Anglerschnur, mit 10 kg Reißkraft.

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Signalzeichen

Halt, es wird gewogen

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Überfahrt erlaubt

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Inneneinrichtung Balkenwaage, Bank und Bedienpersonal, leider mit der Kamera nur schwer einzufangen.

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Verfasst: 14. Dezember 2013, 16:05
von Manuel Keller
Das Wiegehäuschen selbst ist nun einbaufertig, das Dach ist eingedeckt, der Sockel betoniert, das Rangiersignal ist auch lackiert und der Rest auch patiniert. Wie auch das Original wurde am Modell keine Regenrinne angebaut.

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Signal en detail

eigentlich sind die kleinen schwarzen Striche im Original durchbrochen. Allerdings kann ich das mit meinem Werkzeug so nicht darstellen, sondern man hätte auf Ätzteile, die erstmal gezeichnet werden müssen etc. zurückgreifen müssen. Das kann man später aber immer mal noch machen.

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Das Wiegehäuschen an seinem späteren Standort. Die Einfassung der Gleiswaage habe ich bereits begonnen, die Waage selbst muß noch gebaut werden. Im Moment liegt da nur eine unbearbeitete Holzplatte im Gleis.

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mal aus der anderen Richtung geschaut.

Wenn man genau schaut kann man auch den Schacht zwischen Waage und Häuschen erkennen

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Verfasst: 14. Dezember 2013, 16:07
von Manuel Keller
Der Bereich zwischen Gleiswaage und Güterschuppen mit einigen Details und mit Patina versehen ergänzt.

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Um einen besseren Anlagenabschluß zu bekommen, aber auch um die Gleise etwas besser zu sichern, habe ich mich entschlossen einen Lattenzaun zu bauen. Als Pfosten nahm ich 5x5mm Holzprofile und die Latten schnitt ich aus einem 1,5mm dicken Apachibrett.

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Den Zaun zog ich im Bereich des Güterschuppeneingangs herum.

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Die Eckpfosten habe ich natürlich auch mit Verstärkungspfosten versehen.

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So, manch kleines Detail wird man erst auf den zweiten Blick erkennen, wie dieses Zaungemälde des wohlbekannten Oddball´s

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In der Mitte des Zaunes haben sich zwei Liebende verewigt. Was C und M wohl heißen mag ? Na klar, Carmen und Manuel. Ich wollte sie auf jeden Fall als kleines Dankeschön, dafür das sie mir trotz dem Nachwuchs noch Zeit zum Basteln gibt überraschen. Sie hat sich sehr gefreut.

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In der Ecke neben dem Wiegehäuschen haben sich die Bahner eine Bank aufgestellt, wo sie wohl ihre Raucherpausen abhalten. Hier ist es im Sommer schön schattig.
Gleich daneben, lagern noch Dachziegel und Ersatzlatten für den Zaun.

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Die Bank habe ich übrigens aus ein wenig Messingblechstreifen und ein paar Holzlatten selbst gebaut. Nur noch die Schraubenköpfe der Latten muß ich noch andeuten.
Die Begrünung rund um die Hütte wird noch ein wenig wachsen, sobald der Bereich durchgetrocknet ist.

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Verfasst: 14. Dezember 2013, 16:08
von Manuel Keller
ab dem Wiegehäuschen nach links weiter. Ursprünglich plante ich da eine Holzverladung, aber aufgrund des geringen Platzes würde der zu eng aussehen. Daher entschloß ich mich nun doch die Freiladerampe, wie mal ganz unsprünglich angedacht dahin zu verlegen. Rechts neben den Güterschuppen wird dann was anderes folgen, dazu später mehr.

Im direkten Umfeld des Wiegehäuschen begraste ich erst in mehreren Etappen und pflanzte dann noch ein paar Büsche hin. Auch die Böschung der Gleiswaage selbst zum Gleis hin bekam noch etwas mehr grün ab. Sobald ich mal wieder Echtrost habe, werden die Abdeckmetallplatten der Waage selbst eingerostet, im Moment ist sie nur Rostbraun grundiert.

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Der neue aber noch nicht fertige Bereich, links der Waage...

...hier werden mit der Zeit noch einige weitere Details folgen

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Nun folgen erstmal Großaufnahmen von dem neu gebauten
Der Trampelweg des Wiegehäuschens zum Gleis ( etwas ungünstig fotografiert )

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Die schon bekannte Laderampe an ihrem neuen Standort...

Die Fässer werden später nicht mehr da stehen, derweil dienen sie aber als "Lückenfüller"

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Vor kurzem wurde die ortsansässige Kohlehandlung per Gleis angeliefert, da scheint wohl ein wenig daneben gefallen zu sein.

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Stilleben

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Die Holzbohlen sind noch nicht ganz fertig behandelt

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Nebenbei, fertigte ich heute noch einen kleinen Heustadl. Auch er ist noch nicht ganz fertig, das Dach muß noch stilgerecht eingedeckt werden und auch die Patina ist noch nicht so ganz, wie ich es möchte.

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Verfasst: 14. Dezember 2013, 16:09
von Manuel Keller
nun mal in der rechten Ecke, ehmals Laderampe weiter. Nachdem die Laderampe ja nun auf der linken Seite ihren Platz fand klaffte rechts neben dem Güterschuppen nun eine Landschaftslücke. Die Woche über habe ich mir überlegt was da nun hin kommen soll, ich entschloß mich für Landschaft, denn davon gibt es sowieso zu wenig auf dem Raum. Da ich auf eine Hintergrundkulisse vorerst verzichten muß, sollte wenigstens die Landschaft so gestaltet sein, das sie trotzdem ein wenig Tiefenwirkung erzeugen kann.

Aus Styrodur ( 5 cm dicke Platten ) formte ich einen felsigen Hang, der fiktiv in ein Bergmassiv hineinläuft. Um den Eindruck zu verstärken, wird demnächst der Part hinter dem Lokschuppen nach rechts Richtung Schattenbahnhof passend neu gestaltet.

Nachdem die Grundform entstanden war überzog ich den Bereich mit Decofill ( innen & außen )

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Im nächsten Step mischte ich mir aus weißer und schwarzer Abtönfarbe einen Grundfarbton, der dem steierischen Gestein gleichen sollte an und grundierte den zuvor aufgetragenen Gips. Gleich nach dem wischte ich mittels einem feuchten Küchenschwamm die Oberfläche ab und zum Schluß granierte ich die Spitzen noch etwas.

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Im nächsten Step schoß ich in mehreren Etappen 6mm Grasfasern ( von dunkelgrün, mittelgrün und beige ), zum Schluß noch ein wenig Heki Seemos, fertig.

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Der Bereich an hinter dem Gleisstumpf nach rechts wird die nächsten Wochen ummodelliert.

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hab ich doch glatt noch ein Bild des Originals gefunden ;-)

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Verfasst: 14. Dezember 2013, 16:10
von Manuel Keller
So, damits nicht zuviel Updates wird, seit Ihr wieder dran :lol:

Verfasst: 14. Dezember 2013, 16:20
von ralfgtr
Manuel Keller hat geschrieben: @Ralf

Ich habe mich nicht wirklich auf eine Epoche festgelegt. Auch verbaue ich keine Militär auf der Bahn, denn das ist ein anderes Thema. Die Figur war mal ein LGB Lokführer den ich einfach nur umlackiert hatte.


Hey, das war scherzhaft gemeint!

trotzdem, super Anlage, nur leider falscher Maßstab für meine Platzverhältnisse (H0e)

Verfasst: 14. Dezember 2013, 16:23
von Steyrtaler
Sehr schön gebaut, eine Frage zum Lokschuppen, vielleicht habe ich es auch überlesen, aber warum fehlt da die ein Stück der Seitenwand? :?:

Die Details sind einfach der Wahnsinn, kannst ruhig noch mehr Bilder einstellen, es hat sicher keiner etwas dagegen. :grin:
Lg

Verfasst: 14. Dezember 2013, 16:51
von Manuel Keller
@Ralf

Ich habe ds schon richtig verstanden :wink:
Aber nachdem Du es geschrieben hast ist es mir auch aufgefallen, liegt wohl an der Uniform und der Perspektive :rolleyes:

@Steyrtaler

Der Lokschuppen liegt am Rand der Anlage. Ich habe die Seitenwand als Gimmick ausgeschnitten, um besser reinschauen zu können. Wenn das Heizhaus ausgestaltet ist, kommt noch eine Plexiglasplatte dahinter.
Wäre doch schade, wenn man nicht alle Details sehen könnte, oder ?
Außerdem wird die Plexiglasscheibe benötigt, damit die Rauchabsauganlage richtig funktionieren kann und der Rauch nicht seitlich durch den Ausschnitt steigt.

Verfasst: 14. Dezember 2013, 17:11
von ernst
Hallo Manuel,

Wer nichts zu tun hat, hat hier genug zum lesen und staunen. :lol:
Deiner Anlage ist nicht nur aufregend aber auch sehr anregend !!
Vor allem herrlich weiter so. :lol:

Gruss Ernst

Verfasst: 14. Dezember 2013, 21:13
von Manuel Keller
auf der linken Seite mit den Landschaftsbautechnischen Vorbereitungen weiter. Sprich Styrodur schneiden und vergipsen.
Entstehen soll hier ein Werksanschluß, allerdings steht noch offen was genau da produziert werden wird. Gebäude dazu existieren dazu bisher auch noch nicht.

Das neue Werksgelände mit Gleisanschluss

Rechts, also in der Höhe der Mauer soll im Hintergrund ein Verwaltungs / Werkstattgebäude entstehen.
Die Rampe selbst ist dieses Mal mit Beton L- Steinen eingefasst.

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Hier der Straßenseitige Anschluß
Platztechnisch habe ich hier keine Fabrikshaupteinfahrt hinbauen können, dahier liegt die Haupteinfahrt irgendwo fiktiv im Hintergrund. Der Weg ist eigentlich eine Seitengasse, zwischen Bahnhof und der im Hintergrund gedachten Hauptstrasse. Rechts der Heustadl, kommt da natürlich nicht hin, ich hatte ihn da einfach nur abgestellt. Der Raum wäre viel zu eng und es würde zu gedrungen aussehen. Für das kleine Nutzgebäude habe ich aber einen anderen Platz vorgesehen, der aber erst nach dem Werksanschluß in Angriff genommen wird.

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Hier schön die Geländehöhenunterschiede zu erkennen. Rechts neben der Straße befindet sich noch ein Entwässerungsgraben. Der rechte Teil hat noch nicht seine endgültige Form erreicht und wird sich die nächsten Wochen noch ändern.

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Übergang en detail.

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Am Gleis fehlt hier noch die Gleissperre, um die Mechanik da etwas zu schützen wurde hier ein Mäuerchen gebaut.
Die Mauer entstand aus ein wenig Styrodur, welches ich vergipst hatte und dann wie üblich jeden stein von Hand geritzt und coloriert.
Wie das spätere Werksgelände vom Belag her aussehen wird, weiß ich bis dato noch nicht genau. Vorstellen könnte ich mir jedoch geteert, oder aber mit Betonsteinen. Bevor ich aber den Bereich vollenden kann muß ich nun erstmal Gebäude bauen.

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Verfasst: 14. Dezember 2013, 21:14
von Manuel Keller
Auf meiner Bahn fehlen ja noch diverse Gebäude, daher wurde es mal wieder Zeit mich in der Richtung etwas zu befassen.

Alle meine bisher gebauten Gebäude bestehen ja in der Basis aus Holz bzw. MDF Platten, die dann nach dem die Fenster und Türen heringeschnitten wurden entsprechend verkleidet wurden. Dieses Mal jedoch hab ich die wilhemsche Art ausprobiert und den Korpus des Gebäudes aus 2cm Styrodurplatten geschnitten. Mit 40mm lange Spaxschrauben befestigte ich de Platten untereinander, ein zusätzliches Verkleben ist da nicht mehr notwendig. Letztes Wochenende hatte ich die Basis soweit vorbereitet gehabt und mit Spachtelmasse versehen. Die Oberfläche erstellte ich in 2 Schritten.

Schritt 1

Dadurch das meine Styrodurplatten eine wabenförmige Struktur auf der Oberfläche haben, glätte ich erstmal die Flächen und ließ dies Durchtrocknen.

Schritt 2

Um einen schönen Rauhputz darzustellen habe ich auch hier mal wieder was anderes versucht ( zuvor in der Sandmethode, siehe Lokschuppen ). Die Spachtelmasse rührte ich steifer, etwa die Konsistenz wie Quark an, dann überzog ich die glatt vorbereitete Fläche dünn mittels einer Japanspachtel und ließ es kurz antrocknen. Jetzt nahm ich einen harten Borstenpinsel und tupfte in die noch icht durchgetrocknete Fläche so, das die Optik von Rauhputz entstand. Wurde es allzu trocken, kann man etwas Wasser zur Hilfe nehmen. Übrigens, kann man so auch Muster in den Rauhputz einarbeiten.

Das kleine Fabrikgebäude ist natürlich noch lange nicht fertig und es fehlen noch viele Details.
Das Dach ist noch nicht gedeckt, die Wasserkändel fehlen usw...
Da das Gebäude unten offen gehalten ist, kann ich eine komplette Inneneinrichtung nachträglich einbauen. Dazu werde ich mir irgendwann einen Boden bauen, die Inneneinrichtung darauf andeuten und den Boden von unten in das Gebäude einschieben. Die Rückwand ist komplett verschlossen ( ebenfalls Styrodur ), sowie schwarz matt lackiert, damit die spätere Beleuchtung nicht irgendwo hinten hinaus durchscheinen kann

Links neben dem Gebäude werden noch weitere Anbauten entstehen. Landestypisch sind auch hier wieder die Giebel mit Holz verkleidet. Eine 3mm Holzplatte dient als Basis für das spätere Dach.

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Auch das Gebäude entstand mangels Platz als Reliefgebäude und ist nur 8cm tief. Der Querbau mit dem großen ( noch nicht ganz fertigen ) Rolltor ist sogar nur 4cm tief!
Wenn mal das Dach gedeckt ist, die Giebelabschlußleisten und auch die Wasserkändel angebracht sind, ergibt das wieder ein ganz anderes Bild. Die Auffahrt entstand aus einer Buchenholzleiste, entsprechend lackiert. Die so angedeutete Auffahrt lockert das Bild ebenfalls ein wenig auf.

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Hier mal der Rauhputz in Nahaufnahme, entstanden in Tupftechnik. Meiner Meinung nach sieht das sogar noch reeler aus, wie die Sandmethode. Die Fenster stammen noch aus dem alten Compact Lokschuppen Bausatz, welche ich noch übrig hatte. Die Fenster lackierte ich mattschwarz und versah sie mit ein wenig Flugrost. Eine zurecht geschnittene CD-Hülle spendierte die Glasscheibe. Der grau abgesetzte Fensterrand malte "nur" ich auf.

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Ein Firmenschild, wird entweder überhalb des großen Rolltor oder aber auf dem Dach montiert werden. Alternativ könnte ich hier aber auch eine Wandlampe montieren

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Das Rolltor erstellte ich aus 2mm PS-Platten entsprechend zurecht geschnitten. Es ist nicht funktionsfähig, was zwar kein Problem gewesen wäre, aber aufgrund des fehlenden Hallenraums keinen Sinn machen würde. Die Alterung des Rolltorrahmens ist etwas heftig ausgefallen und muß noch mal ein wenig dezenter überarbeitet werden. Was noch fehlt ist der typische Seilzugschalter für den Gabelstaplerfahrer und die Schalter neben dem Rolltor selbst. Am Tor selbst fehlt unten noch die Gummilippe, sowie die Anschlagsleiste. Das Tor selbst habe ich für eine bessere Tiefenwirkung unten noch einen Spalt aufstehen lassen.

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Verfasst: 14. Dezember 2013, 21:15
von Manuel Keller
mein Fabrikareal wächst langsam aber stetig.

Am Gebäude ist ja noch so einiges zu machen gewesen, eine Lampe wurde angebracht, sowie auch das Dach eingedeckt. Das Tor wurde etwas gesäubert. Das Gebäude ist damit aber noch lange nicht fertig. Vieles ist noch geplant und wird die nächste Zeit ( Monate ?!? ) ergänzt.

Derweil habe ich schon mal das Gelände selbst weiter geplant und auch etwas weitergebaut. Einige Randsteine ( hab ich aus Holzleisten geschnitten ) sind verlegt worden, ebenso rechts neben dem Gebäude ein paar Pflastersteine in Richtung Büro gelegt. Vor der Stützmauer fehlt noch immer die Gleissperre und für die Hofeinfahrt habe ich auch noch eine Schranke geplant, welche ebenfalls noch gebaut werden will. Die zweistämmige Birke stammt von unserem Helmut. Der Baum hat es mir so richtig angetan!!

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Hier mal aus der anderen Richtung gesehen.

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Wie immer sind auch diesesmal die Regenrinnen aus MS- gelötet und dannach mit Patina versehen worden.

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Hier en Detail, allerdings fehlt auf dem Bild noch das Abwasserloch ( ist real aber schon da )

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Pflaster und Randsteine fertigte ich aus Holz und sind einzeln verlegt. Zwischen den Pflastersteinen fehlt noch der Sand, den ich noch einbringen muß

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Hier schon mal eine kleine Vorschau, auf das was in der linken Ecke in Bau, aber nur provisorisch fürs Bild zusammen gestellt ist. Das Dach ist nur aufgelegt, hier fehlt noch der gesamte Unterbau. Dazu beim nächsten Update mehr

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Verfasst: 14. Dezember 2013, 21:15
von Manuel Keller
zuerst quälte ich meinen PC und entwarf ein Firmenschild für meine Fabrik. In dem Logo Links habe ich das Symbol der Steiermark eingearbeitet. Im Moment überlege ich noch einen Holzrand um das Schild zu erstellen, irgendwie sieht es mir so zu einfach aus.

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und noch immer habe ich keine Holzkugel für die Dachspitze...

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etwas weiter links von dem Gebäude habe ich die Firmeninterne Tankstelle weitergebaut und farblich gestaltet. Der Unterbau des Unterstandes ist natürlich wieder aus Echtholz. Ansonste nahm ich etwas Styrodur und vergipste das Ganze. Eine dezente Patina ist selbstverständlich. Der Bereich wird nach und nach weitergestaltet und ausgeschmückt, dazu muß ich jedoch noch viele Kleinteile basteln.

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Die Pola Sachen sind im Grunde sehr gut gemacht, allerdings die angedeutete Patina ist alles andere als toll, hier hilft nur selber Hand anlegen.
Pola Teile mit eigenen Teilen kombiniert. Ach ja die Randsteine sind natürlich einzeln gesetzt.

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Durch Zufall fand ich endlich auch das BW-Set von Pola und das kam mir sehr gelegen. Ein Wasserkran fehlte mir die ganze Zeit schon ( jedoch brauche ich noch einen für die andere Seite ), auch das Schürhakengestell und der Hemmschuhhalter sind brauchbar. Flucks waren die Teile zusammengebaut und neu gestaltet.

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Hemschuhhalter, die Zg2 Scheiben müssen noch ein wenig patiniert werden. Auch die Hemmschuhe selbst, hier nur fürs Bild in den Halter gesteckt werden noch weiter bearbeitet.

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Mein Versuch aus dem Pola Wasserkran etwas schönes zu zaubern. Normalerweise haben die Österreicher ja immer so einen riesen beweglichen Trichter dranhängen, jedoch gefällt mir das nicht so, daher bleibt der Wasserkran so wie er ist.

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Bodengruppe en detail

so bald ich noch mal einen Servodekoder habe, wird der Wasserkran nachträglich bewegbar gemacht.

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Verfasst: 14. Dezember 2013, 21:16
von Manuel Keller
Ein Opel (Weich-) Blitz steht kurz nach Feierabend, auf dem Betriebsgelände der Firma. Das Fahrzeug ist schon älter, und trotz das man ihn gut gepflegt hatte, sieht man ihm doch seinen Zweck, als Nutzfahrzeug an. Das Bild muß wohl irgendwann 1979 aufgenommen worden sein.

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Bevor aber der Pola Blitz so aus sah, gab es jede Menge Arbeit. Man könnte ihn zwar OOB bauen, aber der typische Plastiklook mag mir nun gar nicht gefallen. Das wird auf jeden Fall jede Menge Arbeit. Schade eigentlich, das Pola die Beschriftungen auf den Türen aufgedruckt und nicht als Decal dazulegte. Die Qualität des Fahrzeug Bausatzes ist jedoch sehr paßgenau und sehr gut durchdacht. Ich habe schon schlimmer Fahrzeug Bausätze von Italeri, oder auch Revell gehabt!

Und los gehts....

Erstmal alle Teile anschleifen und entfetten und dann lackierfähig machen.

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Hier habe ich für Euch mal schnell ein paar Teile zusammengesteckt.

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Bevor ich den Rahmen nebst einigen Anbauteilen lackierte, baute ich sie in einer Reihenfolge, die zum Lackieren paßte zusammen. Die Einzelteile schliff ich vorher an und entfettete das Ganze mit Isopropanol und Pinsel. Dann lackierte ich das Fahrgestell in seidenmatt und als das dann soweit trocken war, arbeitete ich mit dem Pinsel die Details aus.

Extrem glänzend ist der Gummi der Reifen, hier muß auf jeden Fall was getan werden. Um sie älter und reeler erscheinen zu lassen ging ich zuerst mit einem starkverdünnten matten Dunkelgrau darüber, dann arbeitete ich die Laufflächen mit mattschwarz trocken nach. Komplett matt werden sie erst später, wenn ein finaler Mattlack darübergezogen wird. Die Patina des Rahmens erfolgte ebenfalls schon in dem Stadium, da man wenn die Aufbauten drauf sind nur schwer dran kommen würde.

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Auch wenn man später kaum noch was davon zu sehen ist, wird auch der Motor farblich komplett bearbeitet. Ich weiß ja, er ist da *lach

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Fahrzeugrahmen und Felgen en detail

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Und so sieht er nun in ( klassischer ) Farbe aus...

passende Nummerschilder und Firmenlogos erstellte ich wieder auf meinem PC

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Anscheinend soll hier gleich was aufgeladen werden

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Kleines Walkaround

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Um die Ladefläche dem Original farblich anzupassen, bedarf es schon richtig Arbeit. Erst kam der Grundlack drauf, dannach gings mit Trockenmalen in verschiedenen Stadien und Farben weiter.

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Natürlich sind auch an meinem Modell, sämtliche Türen, Motorhaube und Ladeklappen, aber auch die Lenkung beweglich gestaltet. Damit kann man so manch schöne Szene darstellen

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Wie befürchtet, vom Motor ist leider nur wenig zu sehen, wieso hab ich den dann lackiert ?! Ach ja ich weiß ja das er da ist *schmunzel

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Auch wenn der Blitz viel Arbeit gemacht hat, hat es mir mal wieder richtig Spaß gemacht ein Nutzfahrzeug zu bauen. Nun muß ich nur aufpassen, das ich nicht wieder mit RC-Trucks anfange *grübel

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Jetzt fehlt mir nur noch ein schönes Goli *schwärm