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Motorumbau Halling 5090
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Seite 1 von 1 [11 Beiträge]  
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Gneixendorfer

Anmeldedatum: 14.05.2007
Beiträge: 448
Wohnort: Krems
 Motorumbau Halling 5090

Ich habe einen Halling 5090 digitalisiert und mit Innenbeleuchtung versehen, ansich ein sehr schönes Modell mit gutem Lauf. Wäre da nicht das extrem laute Motorgeräusch! Hat da von euch jemand schon einen Glockenankermotor verbaut? Eigentlich zwei, weil der 5090 ja durch zwei Motoren angetrieben wird. Wo bekommt man leisere Motoren à la Stängl 2095 oder 1099?
Danke, Liebe Grüße
Martin

BeitragVerfasst am: Do 23-08-2012, 06:18
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Dave


Anmeldedatum: 20.01.2009
Beiträge: 418
Ich habe bei zwei Stängl-5090 die Motoren getauscht. Verwendet habe ich den Motor wie er im 4090 verwendet wird (ich glaube Faulhaber 1319L), da ich da die Getriebewellen weiterverwenden konnte.
_________________
Ein Triebkopf kommt selten alleine.


BeitragVerfasst am: Do 23-08-2012, 07:01
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mzbfoi


Anmeldedatum: 21.02.2011
Beiträge: 926
Wohnort: Raum Wolfsburg (D)
Hallo,

ich besitze einen 5090er von Dolischo, der hatte ursprünglich nur einen von diesen fiesen Krawallmachern drinnen.

Ich habe dann von SB-Modellbau einen neuen Glockenankermotor eingebaut. Das Resultat ist allerdings zwiespältig. Der Motor läuft naturgemäß sehr geräuscharm und läßt sich auch gut in den vorhandenen Motorträger einbauen, auch wenn die mitgelieferte Kardanwelle ist ein bischen kurz ist. Es bleibt jedoch ein erheblicher Geräuschpegel weiterhin bestehen, weil die Getriebe großen Lärm verursachen. Auch mit guter Schmierung kann man leider diesem Umstand nur bedingt abhelfen, so das nur zu hoffen bleibt, daß mit zunehmender Laufzeit des Modells diese störenden Getriebeberäusche allmählich verstummen werden.

Auf der Homepage von SB-Modellbau habe ich nun übrigens gesehen, daß es auch für den zweimotorigen 5090er von Halling einen entsprechenden Umrüstsatz gibt. Leider kann ich über diesen jedoch keine weitere Auskunft geben.

Nette Grüße,

Ingo.
_________________



DS408 §2 (2): "Die Mitarbeiter sollen ... ihren Dienst mit der dem Wesen des Eisenbahnbetriebs entsprechenden Raschheit, aber ohne Überstürzung, ausführen."


BeitragVerfasst am: Do 23-08-2012, 07:36
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Falwin

Anmeldedatum: 10.02.2012
Beiträge: 53
Im Frühjahr hatte ich das Glück, 5090 005-9 von Dolischo komplett und unzugerüstet erstehen zu können (Ahornergasse..).
So schön auch der Aufbau war, so katastrophal erwies sich die Lärmentwicklung des 1-motorigen Altbau-Fahrgestells:
Am ersten Fahrtag im Club war nach einer Stunde Schluß, da allen im Raum anwesenden (inklusive mir) der Kopf brummte angesichts der Lärmentwicklung.
Ich habe auch einen Motortausch in Betracht gezogen, aber einmotorig bleibt einmotorig.

Die Lösung ist viel einfacher.

Preislich im selben Bereich wie ein Motortausch liegt ein komplettes neues Fahrgestell von Halling
(das dann am neuesten Stand der Technik ist: Schnittstelle, Motorgeräusch, etc).

Zu beachten ist, daß die Verschraubung zwischen Fahrgestell und Häuschen geändert wurde,
und in das alte Häuschen 4 Verlängerungsstifte in die Verschraubungspunkte eingeklebt werden müssen
(bei Halling noch ausreichend vorhanden).
Auch die Fahrgestell-Zurüstteile und die Kupplungsteile sind neu von nöten, waren bei mir aber beim Fahrgestell dabei.

Der Nachteil ist, daß man dann ein überflüssiges Altbau-Fahrgestell herumliegen hat (das um nichts leiser geworden ist...).

Grüße, Robert

BeitragVerfasst am: Do 23-08-2012, 09:54
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mzbfoi


Anmeldedatum: 21.02.2011
Beiträge: 926
Wohnort: Raum Wolfsburg (D)
Hallo Falwin,

das ist ja ein interessanter Bericht den Du da geschrieben hast. Eine ähnliche Lösung hatte ich auch schon mal in Erwägung gezogen, dann jedoch wieder verworfen.
Ich konnte mir im April bei Halling eines der neuen Fahrgestelle live anhören und finde, daß die beiden Motore und auch die Getriebe immer noch genug Geräusch entwickeln. Außerdem frage ich mich ernsthaft, wofür ein 5090er mehr als einen Motor benötigt, vorbildgerechten Modellbahnbetrieb einmal vorrausgesetzt.
Den endgültigen Ausschlag, kein neues Halling-Fahrgestell in meinen Dolischo-Triebwagen einzubauen gab für mich dann letztlich die Frage, wie sich zwei Motoren durch einen Digitaldekoder steuern lassen würden. Das wird zwar prinzipiell funktionieren, nur nehme ich an, daß beispielsweise eine Lastregelung dann nicht mehr wirklich funktionieren dürfte. Deshalb habe ich dann schließlich die Umrüstung mittels des SB-Modelbau-Motorsatzes vorgezogen und habe diesen Schritt bis jetzt auch noch nicht bereut (Einschränkungen siehe oben).

Nette Grüße,

Ingo.
_________________



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BeitragVerfasst am: Do 23-08-2012, 11:39
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ÖBB-Bahner

Anmeldedatum: 05.03.2018
Beiträge: 7
Wohnort: Bayern
Hallo 5090-Freunde,
kann mir jemand von Euch verraten, wie man das Drehgestell auseinander bekommt? Mein 5090 war ein Vitrinenmodell, also gebraucht gekauft. Beim Einfahren habe ich nun festgestellt, daß 1 Motor nur schlecht und so "versetzt" losdreht, und dann nach ein paar Runden auch immer mal "abbremst", nach ca 5min schon deutlich heiß ist. Ich würde nun gern mal das Drehgestell auf Schwergang untersuchen, muß dazu jedoch die Schnecke/Schneckenwelle rausbekommen um zu sehen, ob wenigstens die Zahnräder leichtgängig laufen.

Oder ist es ratsam dazu mal Halling zu kontaktieren? Hatte da schon mal jemand Kontakt zwecks Reklamation?

Danke im Voraus.

Gruß der ÖBB-Bahner

BeitragVerfasst am: Di 06-03-2018, 15:47
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Bahndoc

Anmeldedatum: 31.05.2010
Beiträge: 883
Die Halling DG haben in der DG Blende unten den Getriebedeckel der mit je einer Haltekralle an den Schmalseiten der Getriebebox eingehakt ist und haben normalerweise einen Spalt zwischen den Gehäusehälften der Box. Die DG Blende von unten vorsichtig entfernen in dem man die Haltekrallen durch die rechteckigen Öffnungen beidseits am Ende des Getriebedeckels zart von innen nach außen mit dünnem Schraubenzieher wegdrückt. Dann DG Blende abheben und danach mit dünnem Messer vorsichtig den Spalt der Box aufdrücken. Voila!
Christian

BeitragVerfasst am: Di 06-03-2018, 23:21
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ÖBB-Bahner

Anmeldedatum: 05.03.2018
Beiträge: 7
Wohnort: Bayern
Hallo,
Vielen Dank, das probiere ich mal.
Und wie geht die Schneckenwelle raus? Motor ablösen und rausziehn? Klemmt der nur drin? Dann geänge schon mal die Kardanwelle ab. Um die Zahnräder aber frei drehen zu sehn muss die Schnecke raus.....

BeitragVerfasst am: Mi 07-03-2018, 10:22
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Bahndoc

Anmeldedatum: 31.05.2010
Beiträge: 883
Hab ich ja beschrieben. Das Getriebegehäuse besteht aus 2 Hälften die man mit einem Messer im Spalt auseinander drückt, dann kommt man zur Schnecke dazu. Aber mach am Besten ein Foto wo du gerade anstehst.

BeitragVerfasst am: Mi 07-03-2018, 19:46
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ÖBB-Bahner

Anmeldedatum: 05.03.2018
Beiträge: 7
Wohnort: Bayern
Achso, alles klar, da hatte ich nicht bis nach oben gedacht.....
Dann versuche ich das mal.

Danke Dir!
_________________
Gruss vom ÖBB-Bahner

BeitragVerfasst am: Mi 07-03-2018, 22:33
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Bahndoc

Anmeldedatum: 31.05.2010
Beiträge: 883
aber vorsichtig öffnen!

BeitragVerfasst am: Do 08-03-2018, 20:24
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