News: Mariazellerbahn

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News: Mariazellerbahn

Beitragvon St.Sebastianer » 1. Juni 2009, 09:13

Aufgrund der neuen EU-Vorschrift, dass längere Tunnel über eine Beleuchtung verfügen müssen, werden auf der MzB entsprechende Tunnel nun umgerüstet. Dafür muss eine eigene Stromversorgung installiert werden, die neben der Strecke in die Erde gelegt wird. Das löst auch das Problem der Stromknappheit, welches auf der MzB besteht.
Ein guter Ausblick in eine hoffentlich gute Zukunft!
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Re: Neues von der MzB

Beitragvon Josef » 1. Juni 2009, 12:20

St.Sebastianer hat geschrieben:.....Das löst auch das Problem der Stromknappheit, welches auf der MzB besteht......

:?: :?: :?: Also diesen Satz verstehe ich nicht :?: :?: :?:

lg, Josef
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Beitragvon Feistritztaler » 1. Juni 2009, 12:23

Vielleicht wird der bestehende Stromverbrauch in den Tunneln (Für Sicherungsanlagen, od. ähnliches) mit MZB-Bahnstrom gedeckt, und deshalb kommt es öfters zur Knappheit auf der Strecke, weil dann zuwenig Strom vorhanden ist?

Aber zuerst lieber St. Sebastianer nenn uns bitte deine Quellen und dann erklär uns das bitte genau!
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Beitragvon St.Sebastianer » 1. Juni 2009, 13:20

Also zuerst, brauchts ihr mich nicht nach Quellen zu fragen, denn wenn ich etwas schreibe, dann sind das Aussagen, die ich nicht von irgendjemanden, sondern von best informierten Personen direkt von ganz oben bekomme.
Zweitens, weiß ich es nicht genau, was ist mit der Aussage "Stromknappheit" zu tun hat. Mir wurde es so erzählt, dass auf der Mariazellerbahn des öfteren zu viel Strom verbraucht wird, das würde natürlich noch durch zusätzliche Verbraucher wie Lampen verstärkt werden, darum wird die Stromknappheit durch Zulegen einer zusätlichen Leitung gelöst.
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Beitragvon Schmalspurlaie » 1. Juni 2009, 17:31

Also was St. Sebastianer schreibt klingt nachvollziehbar, selbst wenn es keine "Quelle" gibt ist es, wenn es eine EU weite Vorschrift ist die auch Eisenbahntunnels betrifft, logisch, dass die entsprechenden Arbeiten früher oder später durchgeführt werden. Dass als Folge dazu zusätzliche Stromleitungen gelegt werden und dadurch die Stromversorgung besser wird klingt auch nachvollziehbar. :eek:
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Beitragvon Josef » 1. Juni 2009, 22:06

Hallo, die Frage nach Deiner Quelle habe ich nicht gestellt. Ich habe geschrieben dass ich denn Satz nicht verstehen kann:
Dafür muss eine eigene Stromversorgung installiert werden, die neben der Strecke in die Erde gelegt wird. Das löst auch das Problem der Stromknappheit, welches auf der MzB besteht.

Wenn man eine Beleuchtung in die Tunnels verlegen muss, was ja einen Mehrverbrauch an Strom hervorruft, diese mit einem in der Erde verlegten Kabel die Stromknappheit damit behoben ist, verstehe ich nicht!
Weiters hast Du geschrieben:
denn wenn ich etwas schreibe, dann sind das Aussagen, die ich nicht von irgendjemanden, sondern von best informierten Personen direkt von ganz oben bekomme.

Wenn Du Deine Informationen von ganz oben bekommst, dann hat er Dir sicher auch gesagt, dass in den Eisbergtunnels dieses schon geschehen ist.
Aber vielleicht kommt noch Licht ins Dunkel der Stromknappheit.

lg, Josef
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Beitragvon unti » 2. Juni 2009, 06:25

Hallo!

Also nach meiner laienhaften Einschätzung, kann die "Tunnelbeleuchtung" nur einen eigenen Stromkreis haben, da im "Störungsfall" die Fahrleitung ja abgeschaltet werden muss, und die Beleuchtung immer noch funktionieren sollte!

Daher "Stromknappheit"

lg
Oliver
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Beitragvon inschi » 2. Juni 2009, 08:31

Guten Morgen Oliver,
Meiner Meinung nach "muss" die Tunnelbeleuchtung mit einem eigenen Stromkreis wegen dem von Dir beschriebenen Störungsfall ausgestattet werden.
Außerdem ist die Fahrdrahtspannung: 6500V 25Hz; die Tunnelbeleuchtung wird wahrscheinlich aus dem Landes-Drehstromnetz: 3x 400V 50Hz
mit 230V 50Hz versorgt werden.
Für eine Verbindung der beiden Stromsysteme bräuchte man Umformer und Trafo.
Aber Erklärung für die "Stromknappheit" habe ich auch keine.
mfg
Horst
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Beitragvon Feistritztaler » 2. Juni 2009, 11:41

Hallo St. Sebastianer: Weil du sagst, dass deine Quelle zuverlässig ist, deshalb glaube ich dir das und das ist ok!

Ganz verstehe ich das nicht: Die Tunnel benötigen bisher keinen extra Strom für irgendwelche Sicherungsanlagen, oder? Dann verbrauchen sie jetzt keinen zusätzlichen Bahnstrom? Oder meinst du, wenn man für die Tunnelbeleuchtungen MZB-Bahnstrom nehmen würde, dann würde es ganz schön knapp für die elektrischen Fahrzeuge werden, da aber eine extra Stromquelle installiert wird, wird dies kein Problem.
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Beitragvon Günter Draxler » 2. Juni 2009, 11:59

Hallo

Leute !!!!!!!!!!!! Die brauchen die Beleuchtung in den Tunnels für den geplanten Radweg. Denn ohne diese Beleuchtung darfst Du mit dem Rad nicht durch den Tunnel fahren.

lg Günter :contra:
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Beitragvon unti » 2. Juni 2009, 13:00

Günter Draxler hat geschrieben:Hallo

Leute !!!!!!!!!!!! Die brauchen die Beleuchtung in den Tunnels für den geplanten Radweg. Denn ohne diese Beleuchtung darfst Du mit dem Rad nicht durch den Tunnel fahren.

lg Günter :contra:
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Beitragvon St.Sebastianer » 2. Juni 2009, 13:25

Gestern war der Ötscherbär wieder sehr gut besetzt, die 1099 schleuderte ordentlich beim Abfahren, da die Schienen so nass und der Zug so schwer war. Allerdings brachte man schon beim Wegfahren +5min Verspätung zusammen. Ich weiß nicht, wie man beim Wegfahren schon so viel Verspätung machen kann, aber anscheinend wirds Zeit, dass eine Übernahme erfolgt (Wenn das Problem ÖBB bedingt ist...)
Anbei das Bild (Schnappschuss gleich aus dem Auto, weils regnete :wink: ):
Bild
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Beitragvon MzB- 1099iger » 2. Juni 2009, 18:21

Hallo St. Sebastianer!

Na warum hat der ZUB dann nicht Sand unter die Räder der 13er geschaufelt??? So wundert es mich nicht, das schon beim wegfahren 5 minuten verspätung zusammen kommen..... :rofl: :rofl:

Und Günther........

Für den Radweg müßtens die Tunnel mit einer TBM noch ausbohren, denn Du hast ja nicht bedacht, das die Radfahrer auch Gegenverkehr haben, zudem wird es Pilger auch noch geben, die diesen Weg nehmen wollen..... In Jenbach die TBM wird eh´ rechtzeitig zur Einstellung er MzB und für den Ausbau als Radweg frei und wieder aufgearbeitet..... :rofl:
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Beitragvon Hermann » 2. Juni 2009, 20:56

Und durch Erlaufklause ist er durchgefahren? Wenn nicht, dürfte es dort mit d. Anfahren :irre: ja noch größere Probleme gegeben haben.
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Beitragvon unti » 19. Juni 2009, 13:17

Hallo!

Die beiden Ek Sicherungsanlagen in Ober-Grafendorf
Schrankenanlage Ritzersdorfer Straße (bei Heizhaus)
und Schrankenanlage zwischen Ebersdorf und Völlerndorf sind nun in Betrieb.

Die Schrankenanlage Ritzersdorfer Straße wird bei Ausfahrt eines Zuges Richtung St.Pölten vom FDL in Betrieb gesetzt.

lg
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Beitragvon Josef » 19. Juni 2009, 16:42

Steinschal-Tradigist, wird demnächst folgen.

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Beitragvon Josef » 20. Juni 2009, 09:26

Hallo, hier mal Bilder der neuen Voll-Schrankenanlagen. Das erste zeigt Völlerndorf, das zweite die EK der Ritzersdorfer Straße.

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Beitragvon hubauer2006 » 20. Juni 2009, 15:30

Hallo!

Sieht echt gut aus! Würd mir auch auf der Modellbahnanlage gefallen! :razz:
Freundliche Grüße aus Steyr! :razz:

Daniel
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Beitragvon 2095 007-7 » 22. Juni 2009, 10:22

Was mich noch immer wundert, dass die Streckenhöchstgeschwindigkeit auf diesen (langen) geraden Bereichen noch immer 60 km/h ist...
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Beitragvon bernd70 » 22. Juni 2009, 11:14

noch immer 60 km/h ist...

Was hast du erwartet?
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