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Omega Metallwerke
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Seite 1 von 1 [15 Beiträge]  
Autor Nachricht
Stefan Zeller

Anmeldedatum: 30.11.2018
Beiträge: 14
Wohnort: Graz
 Omega Metallwerke

Hallo, liebe ModellbahnkollegInnen,
da ich nach über 40 Jahren als "armchair modeler" nun endlich so etwas wie eine Anlage habe (ein von Carl Arendt´s website inspieriertes micro layout), habe ich mich nun in einem Zuge entschlossen, mich nach Jahren des "Gastlesens" doch zu registrieren.
Bei meiner Anlage, die auch schon in einem Frühstadium auf carendt.com zu sehen war, handelt es sich um mein Erstlingswerk. Dargestellt ist ein größeres Produktionsgebäude der metallverarbeitenden Industrie, welches die Schwenkbühne verdeckt, mit welcher die Gleise zu anderen, lediglich als Kulisse ausgeführten Betriebsgebäuden und einer Dieseltankstelle führen.
Hinter der Kulisse liegt ein Gleis, welches an sich als Dock für Kassetten gedacht war, aber vorerst nur mit einem Einsatz belegt ist, d.h. als verdecktes Abstellgleis.
Die Gebäude sind aus Wellkarton bzw. aus kartonkaschiertem Schaumstoff, von welchem eine Seite abgezogen wurde, damit ich die Ziegelstruktur einstanzen konnte (wie von Emmanuel Nouaillier im Eisenbahn Journal beschrieben). Die Betonflächen wurden ebenso erstellt.
Gleismaterial ist von Roco (N), die Weiche von Peco (auch N).
Das rollende Material ist ausschließlich von Minitrains (Kraus Nr. 5 bzw. Gmeinder-Diesel sowie diverse Wagen und Loren).
Einen Betriebsablauf habe ich vage im Kopf, muss sich erst noch entwickeln. Ebenso fehlen derzeit noch Ausstattungsgegenständen (Fässer, Paletten, Figuren, LKW etc.).
Ich freue mich, ab jetzt nicht nur als Über-den-Zaun-Schauer an der Community teilzuhaben und wünsche einen schönen Tag.
Stefan

Draufsicht:


Draufsicht mit Schwenkbühne:


Gesamtsicht:




BeitragVerfasst am: Fr 07-12-2018, 07:50
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antoine450

Anmeldedatum: 20.11.2018
Beiträge: 57
Wohnort: Wien
Ein wirklich interessantes Modell!

Verbesserungsvorschlag:
da die Gleise im Inneren des Gebäudes ja tw. sichtbar sind diese in den Boden einlassen, das entspricht der Realität besser als sichtbare Schwellen!

LG

aus Wien
_________________
Hauptsache es dampft



Liebe Grüße aus Wien

BeitragVerfasst am: Sa 08-12-2018, 09:48
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Stefan Zeller

Anmeldedatum: 30.11.2018
Beiträge: 14
Wohnort: Graz
Schwellen

Hallo Antoine,
Danke für die positive Rückmeldung und den Verbesserungsvorschlag. Das ist in der Tat ein Punkt, der mich stört, seit ich die, wie sich zeigt, Fehlentscheidung getroffen habe, die Gleise in der "Werkshalle" nicht verdeckt zu verlegen, sondern nur den Untergrund schwarz zu bemalen. Man sieht es doch deutlicher als gedacht. Vermutlich werde ich das doch irgendwann beheben. Fürs Erste bin ich aber schon froh, dass ich dieses Stadium erreicht habe.
Liebe Grüße aus Graz,
Stefan

BeitragVerfasst am: Sa 08-12-2018, 10:31
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antoine450

Anmeldedatum: 20.11.2018
Beiträge: 57
Wohnort: Wien
Hallo Stefan,

ist wirklich ein interessanter Ansatz den Du gewählt hast!

Du könntest - um ein uniformes Aussehen der Bodengestaltungen zu vermeiden im "Gebäudeinneren" auch ein "Holzstöckelpflaster - wie früher sehr oft in Drehereien und Maschinenfabriken verwendet verlegen...

Auch ein wenig Grün zwischen den Fugen der Betonplatten würd fein sein und etwas Bewuchs zB Efeu an der Hallenaußenwand...

LG nach Graz
_________________
Hauptsache es dampft



Liebe Grüße aus Wien

BeitragVerfasst am: Sa 08-12-2018, 11:18
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Stefan Zeller

Anmeldedatum: 30.11.2018
Beiträge: 14
Wohnort: Graz
Hallo Antoine,
Holzstöckelpflaster klingt gut. allerdings bezweifle ich, dass ich das so hinbekomme, dass es als solches erkennbar ist. Daher werde ich wohl der Einfachheit halber auf "normale" Pflasterplatten ausweichen. Jedenfalls danke für die Idee mit dem Pflaster, das ist optisch eine gute Abwechslung zur "Betonwüste".
Grünzeug wollte ich auch schon einmal anbringen (Moos etc.), aber die bisherigen Versuche auf einem Übungsstück (nur mit Farbe) waren dermaßen desaströs, dass ich mich noch nicht drübergetraut habe. Im Zuge der nun ja unvermeidlichen Pflasterarbeiten werde ich einen neuen Anlauf nehmen.
Danke für Deinen Input.
Liebe Grüße, Stefan

BeitragVerfasst am: Mo 10-12-2018, 07:39
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antoine450

Anmeldedatum: 20.11.2018
Beiträge: 57
Wohnort: Wien
Hallo Stefan,

Du könntest das Holzstöckelpflaster in Form eines Printouts realisieren..

"Grünzeug" würd ich mit Flockmaterial - so auch einen allfälligen "Bewuchs" der Halle umsetzen, malen ist da nicht das Richtige!

Zur Steigerung der plastischen Wirkung könntest Du auch die Teilungsfugen der Betonplatten vertiefen

LG
aus Wien
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Hauptsache es dampft



Liebe Grüße aus Wien

BeitragVerfasst am: Mo 10-12-2018, 09:01
Zuletzt bearbeitet von antoine450 am Mo 10-12-2018, 15:24, insgesamt einmal bearbeitet
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kke

Anmeldedatum: 28.02.2005
Beiträge: 800
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Gelöscht!
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Ich vertraue niemanden, ich misstraue niemanden, aber ich traue jedem alles zu!



kke=charlyfix=Karl Keil

BeitragVerfasst am: Mo 10-12-2018, 11:44
Zuletzt bearbeitet von kke am Di 11-12-2018, 08:31, insgesamt einmal bearbeitet
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Stefan Zeller

Anmeldedatum: 30.11.2018
Beiträge: 14
Wohnort: Graz
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Guten Morgen, Antoine!
Danke für den Tip mit dem Ausdrucken, das hätte mir durchaus auch selber einfallen können. Ich habe gestern bereits ein paar mögliche "Kandidaten" ausgedruckt und freue mich schon richtig aufs Ausprobieren. Eine Verbesserung gegenüber dem statuts quo wird´s auf jeden Fall. Nach vollbrachter Tat werde ich das Ergebnis herzeigen.
Kalte Grüße aus Graz,
Stefan

BeitragVerfasst am: Di 11-12-2018, 07:30
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antoine450

Anmeldedatum: 20.11.2018
Beiträge: 57
Wohnort: Wien
Guten morgen aus dem windig kalten Wien!

Gutes Gelingen
_________________
Hauptsache es dampft



Liebe Grüße aus Wien

BeitragVerfasst am: Di 11-12-2018, 07:36
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Stefan Zeller

Anmeldedatum: 30.11.2018
Beiträge: 14
Wohnort: Graz
Stöckelpflaster

So, nach längerer Pause gibt es was Neues zu vermelden. Ich habe meinen Post-OP-Krankenstand sinnvoll genutzt und Antoines Anregung umgesetzt. Ich bin sehr froh, dass ich das gemacht habe, denn die Wirkung ist mE. doch deutlich besser (wenn auch natürlich immer noch meilenweit von vielen hier gezeigten Meisterwerken entfernt!). Natürlich sieht man bei flachem Blickwinkel weiterhin die weiter innen liegenden Gleise ohne Pflaster, aber ich wollte das auf der Schwenkbühne nicht machen und finde mich eben damit ab.

Schöne Grüße aus Graz,
Stefan







BeitragVerfasst am: Mi 03-04-2019, 19:06
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Manuel Keller


Anmeldedatum: 13.12.2013
Beiträge: 412
Wohnort: 55779 Rheinland-Pfalz
Hallo Stefan,

wenn ich das richtig lese ist Kritik erwünscht. Dein Grundprinzip ist super, Deine Gebäude gefallen mir auch sehr gut, aber der gesamte Boden ob das nun die Betonplatten, oder das Kopfsteinpflaster in der Halle ist, mag mir einfach nicht so recht gefallen. Warum ?

Die Betonplatten wirken durch die zu breit geratenen Rissbildungen eher grob, dazu kommt auch die Rasterung, die irgendwie nicht so recht passen mag. Insgesamt, neben dem Glanz kommt das Ganze zu künstlich herüber.

Wie könnte man es abändern? Es gibt m.E. mehrere Möglichkeiten

1. Nur mit Farbe versuchen zu kaschieren:

Die gesamte Fläche mit einer matten Farbe grundieren. Für Beton eignet sich Revell 75 sehr gut, mit einem ganz dünnen schwarzen Washing für die Tiefenwirkung und einem dezentem weiß trockenmalen für die Highlights. Die Risse könnte man dann mit einem feinen Minenbleistift 0,3 und 0,5mm aufzeichnen und mit Fixativ abriebfest machen. Mikroturf vereinzelt ein wenig an den Fugen angebracht, sorgen für ein weiteres optisches Highlight. Die Plattengröße würde ich hierbei auf 4 x 3 cm beschränken.

2. Mit Trittschalldämmung
2 mm die gesamte Plattenoptik neu aufbauen.
Die Trittschalldämmung kann man recht gut ritzen ( leicht ) und mit einer Drahtbürste kann man die Oberflächenstruktur Betonähnlich durch Klopfen imitieren. Durch die spätere Lackierung, saugt sich der Schaumstoff voll und die Oberfläche wird recht hart und druckfest. Damit man auf etwas Profilhöhe kommt muß man 2 Lagen übereinanderkleben. Die Schwellen sind ca 2mm dick und das Schienenprofie 2,5mm. Also 2 lagen ergeben ca 4 mm und 0,5mm schauen die Schienenprofile heraus. Optimal, so kann man die Schienen auch später gut reinigen, ohne den Farbbelag wegzuschleifen.

Eine Klingenrückseite eignet sich zum Ritzen sehr gut. Hier mal ein Beispiel einer Strasse, ohne die Oberfläche zu Klopfen.

Die Strasse hat hier eine andere Grundfarbe statt Revell 75 hatte ich hier Revell 47, also eher etwas gräulicher, Kein Washing, sondern nur mit weiß trockenmalen, für Risse und Fugen Revell 78 Panzergrau



Hier mal ein Industriegeländeboden Grundfarbe Revell 75, Kein Washing, sondern nur mit weiß trockenmalen, für Risse und Fugen Revell 78 Panzergrau, sowie mit Drahtbürste geklopft und Mikroturf als Moos / Unkraut. ( Ideal für Dein Projekt )



feine Risse mit Panzergrau Revell 78 und einem feinen 10/0er Pinsel gemalt
Minenbleistift geht hier nicht, da zu scharfkantig



nochmal Beispiel Betonplatten Industrie mit Details



ca. 0,5mm sollten die Schienenprofile überstehen.
Ach ja fast vergessen, am einfachsten geht es, wenn die eine Trittschalldämmung auf die Schienen legst und leicht andrückst. Die Schienen drücken sich damit in die Styrodurform und zeichnen sich ab. Dann brauchst Du nur mit einem scharfen Skalpell nachschneiden, fertig.



3. Mit Gips, dies ist zwar die aufwendigste Methode, aber rein optisch aber, genauso, oder etwas besser als die Trittschalldämmungsmethode. Hängt aber sehr stark von der späteren farblichen Behandlung ab.

Hier hab ich normalen Decofill innen genommen und die Schienen voll ausgegipst ( nur bei Deiner Weiche geht das nicht ganz so einfach, hier würde ich nur Füllstücke aus Trittschaldämmung, zur Not geht auch Karton verwenden ). Mit einem langen Stahllineal, auf die Schienenoberkante gelegt, hab ich den Gips glatt und auf Niveau gezogen. Mit einer Reisnadel kann man so alle Fugen, Risse gravieren und mit leichten Picken, die Oberflächenstruktur stellenweise etwas bröckilger gestalten. Um die Spurrillen wieder freizubekommen, nach dem der Gips getrocknet ist, nahm ich einen ca 4mm breiten Flachschraubendreher und schliff ihn zur Hälfte so aus, das man ihn auf dem Schienenprofil auflegen und entlang ziehen kann, die höhere Seite so tief, das er gerade so über die Kleineisen drüber geführt werden kann, ohne daran hängen zu bleiben. Im Bereich der Schienen schliff ich mit feinem Sandpapier den Gips etwas herunter, damit man beim Schienenreinigen mit einem Schleifklotz nicht die Betonoptik zerstört.

Als Farben kannst Du die o.g. Farben verwenden, jedoch nicht deckend, sondern lasierend, also stark verdünnt. Erst um Teifenwirkung zu erhalten ein dünnes Schwarzes ( Revell 8 ), oder es geht auch Panzergraues ( Revell 78 ) Washing, dann ein dünes Washing in Revell 75 ( Betongrundfarbe ) und zum Schluß gegenfalls dezent und nur stellenweise ein weißes ( Revell 5 ) trockenmalen ( mit Trockenmalen meine ich nicht die Trockenfarben bzw. Pulverfarben, sondern Pinsel erst in Farbe tauchen, dann auf einem Karton ausmalen, bis fast keine Farbe mehr dran ist ).









Die Variante 1 ist eher ein halbherziger Versuch, der wahrscheinlich auch nicht wirklich zum gewünschten Ergebnis führen wird, daher würd ich persönlich etwas mehr Zeit investieren und Variante 2 oder 3 wählen. Im Weichenbereich könntest Du auch die Varianten kombinieren und die Weiche selbst mit Trittschalldämung anpassen, das ist wesentlich einfach als mit Gips oder Karton.
Variante 2 ist einfacher, aber genauso effektiv wie die aufwendige Gipsvariante. Vorteil: ist auch, das man einfache im Nachhinein zu eng geratene Spurrillen mit scharfen Skalpell nachschneiden kann. Im Weichenbereich ist die Verarbeitung auch deutlich einfacher. Erst wenn alles läuft erfolgt in beiden Fällen die farbliche Behandlung.
Bei der Variante 3 ist der Aufwand am höchsten, aber bei richtiger Farbgebung kaum zu toppen. Der Gips darf nur lasiert werden, dadurch kommen die Kristalle die im Gips enthalten sind, steinmäßig noch natürlicher rüber. Der Effekt ist rein mit Farben z.B. auf Styrodur nicht machbar.

Puh, die Antwort war nun doch etwas umfangreicher, aber Deine Gebäude zeigen mir das Du das nötige Potential hast um es umsetzten zu können ;-)

BeitragVerfasst am: Mi 03-04-2019, 21:39
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Modeller


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@Manuel,



Danke für die Tipps.
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Ingo

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Man wächst an der Winzigkeit der Steuerungsniete

BeitragVerfasst am: Do 04-04-2019, 06:56
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Stefan Zeller

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Hallo Manuel,
Ja, Kritik ist unbedingt erwünscht! Man kann ja nur lernen, und nachdem ich schon seit Längerem mit Begeisterung Deine Einträge verfolge, freue ich mich sehr über Deinen ausführlichen Beitrag. Ich kann Deine Kritikpunkte hinsichtlich des Bodens gut nachvollziehen, werde aber bei dieser Anlage keine Neugestaltung mehr machen (bin froh, dass ich endlich mal so weit gekommen bin!). Ein bisschen Leben durch Grünzeug reinzubringen ist aber jedenfalls drin.
Der Tip mit der Trittschalldämmung ist super, denn da entfällt das bisher erforderliche Abziehen der einen Kartonschicht beim Depafit. Auch war meine Reissnadel offenbar wirklich zu grob, das geht sicher feiner. Was die Farben angeht, so habe ich, glaube ich, sogar einige davon benutzt.
Die Gipsmethode traue ich mir zur Zeit noch nicht zu, aber nachdem ein größeres Projekt, zu welchem ich dann eh die Meinungen der Forumsmitglieder einholen möchte, mittelfristig geplant ist, kann ich das bis dahin noch üben.
Herzlichen Dank für Deine Mühe und die positiven Worte zu den Gebäuden, das freut einen schon!
Schöne Grüße,
Stefan

BeitragVerfasst am: Do 04-04-2019, 08:04
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Manuel Keller


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Hallo Stefan,

da fällt mir was ein, ich glaube vor Jahren hatte ich auch mal die Kartonplatten, die Du da in der Halle verbaut hast, wenn ich mich recht erinnere sind die doch leicht geprägt oder ? Wenn ja, könntest Du versuchen, die farblich zu überarbeiten, und den Betonplattenoptik etwas anzupassen. Das gäbe ein homogeneres Bild.
Depafit kenne ich auch, das Zeug ist auch gut, habe das als 1cm Stärke verwendet und daraus Bahnsteige gemacht. Vorteil ist, läßt sich auch super bearbeiten und ist nach dem Farbe drauf ist, sogar noch weniger Druckempfindlich als Styrodur. Depafit läßt sich allerdings nicht ganz so gut ritzen wie Styrodur, auch war damals mein Ritzwerkzeug zu grob.

Hier mal ein Bild davon

Die Spielanlage war quasi mal eine Resteverwertung und steht nun im Verein und geht desöfteren auf Ausstellungen mit ( deshalb auch sichtbare Antriebe, normal kommt mir sowas nicht auf die Platte ), gedacht für Kinder die damit spielen dürfen.



BeitragVerfasst am: Mo 08-04-2019, 18:21
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Stefan Zeller

Anmeldedatum: 30.11.2018
Beiträge: 14
Wohnort: Graz
Hallo Manuel,
erstmal vielen Dank dafür, dass Du Dir mit den Tips und Verbesserungsvorschlägen so viel Mühe gibst. Die Pflasterung in der Halle ist leider keine Kartonplatte, sondern nur ein Ausdruck auf einem Laserdrucker, welcher eine sehr glatte Oberfläche hat und daher mE. kaum nachbearbeitet werden kann. Ich werd´s mal auf einem Reststück versuchen.
Was ich nächstes Mal jedenfalls machen werde, ist die Trittschalldämmung zu versuchen und natürlich eine feinere Reissnadel. Aber das wird erst beim mittelfristig geplanten "größeren" Projekt erfolgen. Derweil lebe ich mit den Defiziten meines Erstlingswerkes (wie gesagt, Aufhübschung durch Grünzeug, Ausstattung kommt sicher noch). Und wenn ich mal das Niveau Deiner "Spielanlage" erreicht haben sollte, lehne ich mich entspannt zurück.
Schöne Grüße aus Graz,
Stefan

BeitragVerfasst am: Mi 10-04-2019, 08:42
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