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rumänische Waldbahn ( nach Gerd´schem System )
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Manuel Keller


Anmeldedatum: 13.12.2013
Beiträge: 348
Wohnort: 55779 und 55271 Rheinland-Pfalz
Hallo zusammen,

auch hier tut sich ein wenig was. Zuerst ging es meiner kleinen B-Kuppler, ob sie ein Vorbild hat weiß ich gar nicht an den Kragen. Irgendwie gefiel mir das zu hoch geratene Dach einfach nicht. So sah sie Serienmäßig aus...
Man beachte Dachhöhe Güterwagen zur Lok. Irgendwie sieht das seltsam aus.

Vorher



Nacher



Kurzerhand jagde ich das Gehäuse durch meine Tischkreissäge.



und legte das Dach um einige mm tiefer. Nun macht das für mich ein wesentlich stimmigeres Bild. Und wo ich schon mal dabei war, färbte ich den Rahmen, sowie die Räder auch gleich in matt rot ein. Die restliche Optik, wenn gleich auch mit Sicherheit Vorbildfern gefällt mir aber so.




Hin und wieder, wenn ich Zeit und Lust habe bastele ich schon mal an diversen Kleinigkeiten herum.
So, fiel mir auch das Gehäuse der alten Diesellok von Atlas ( die mit dem Getriebeschaden ) in Dunkelgrün in die Hände, mal kurz probiert, aha, das Gehäuse paßt exakt auch auf die neuere Roco drauf. Also, einmal Gehäuse tauschen. Leo bleibt erstmal so wie sie ist und verharrt dann künftig als Standmodell. Dem alten Gehäuse verpaßte ich eine neue Grundfarbe, ein etwas helleres Grün und alterte sie entsprechend.

Links, neues fahrfähoges Fahrgestell und altes Gehäuse, rechts altes Fahrgestell mit Getriebeschaden und dem neueren Gehäuse



und noch einmal rundherum geschaut
auch wenn diese Lok kein Vorbild hat und eine reine Fantasieproduktion von Roco war, gefällt sie mir sehr gut. Einige Klappen habe ich in einer anderen Farbe dargestellt, sie wurden im Laufe der Betriebsjahr wohl mal ausgetauscht. Die Gummiknochen ( Verschlüsse ) hab ich mattschwarz nachgepinselt, Auspuff rostig und allgemeine Betriebsspuren. So wie sie eben in Rumänien sein könnte.





Das Werkzeug auf der Rückseite hab ich auch dezent farblich abgesetzt.



Und das wichtigste Ladegut, weshalb ja auch die Bahn im Wassertal gebaut wurde, ist Holz. Letztes Jahr hatte ich ja schon jede Menge Haselnuß und anderes Gestrüpp gesammelt und getrocknet. Nun zahlt es sich wieder aus und ich konnte die Äste, entsprechend abgelängt auf meine Holzloren verladen.

Gezogen von einer Henschel HF110 C. Im Original fahren in Rumänien zwar O&K Loks, aber die gibt es meines Erachtens nicht als Modell. Die Roco Maschinen laufen aber sehr gut und von daher gesehen... Man muß nicht immer alles so ernst sehen. Ich baue das Projekt ja sowieso nur ans Vorbild angelehnt und nicht skalvisch.

Insgesamt habe ich erstmal 4 Lorenpäarchen beladen. 2 Päarchen von Roco / Egger...



und 2 Päarchen von Minitrains mit Bremserstand

Übrigens sehr interessant, im Original wird ein Holzzug von 5 Leuten, die jeweils zwei Kurbeln bedienen ( also Loren mit den Breserständen zueinander gekuppelt ) Talwärts gebremst. Die Lok alleine verfügt nicht über ausreichend Bremsleistung.



Der gesamte Zug ist damit ca 50 cm lang.
In meinem Fiddleyard würde ein Zug mit maximal 5 Stammladungen bzw. 65 cm reinpassen.



BeitragVerfasst am: Do 15-11-2018, 12:10
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Manuel Keller


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Beiträge: 348
Wohnort: 55779 und 55271 Rheinland-Pfalz
Hallo zusammen,

da ich heute mittag schon recht früh wach wurde, hab ich die Zeit bis zur Nachtschicht heute noch etwas genutzt und am Tunnel weitergemacht. Nachdem ich gestern das Portal selbst mit Gips überzog und dies trocken war, fing ich an das Mauerwerk zu gravieren.



Um den Tunnel an seinem Platz befestigen zu können mußte zuerst der Bereich im Tunnel gestaltet werden, also mal schnell die Schwellen mitsamt Untergrund mattschwarz gefärbt. die Schwellen mit Weiß graniert, die Schienen rostig gemacht und geschottert.



Jetzt konnte der Berg auf dem Modul befestigt und weiter gestaltet werden. Klassisch um Gewicht zu sparen, Spanten, Alugaze und Styrodur. Das Portal hab ich inzwischen auch schon gefärbt und patiniert.



Links die Stützmauer hab ich etwas weiter ausgeführt. Ganz so breit wird diese aber nicht bleiben, da sie in eine Felswand eingebettet wird. Das darüberliegende Gelände ist hier nur grob vormodeliert. Auf dem Bild zuvor sieht man das hierüber später die Drahtgaze drüber gezogen wird und mit ein paar Spax befestigt wurde.



Hier mal das Portal und die ersten cm geschottertes Gleis in Großaufnahmen, so könnte es mal werden



BeitragVerfasst am: Fr 16-11-2018, 19:34
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croquy

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Beiträge: 617
Servus Manuel,

finde das sehr schoen, was du hier zusammendrechselst. Was mich bei dir immer wieder beeindruckt, ist, dass du einfach mal anpackst, auch wenn's dann nicht perfekt wird. Aber deine Produktivitaet ist da echt enorm.
Manuel Keller hat Folgendes geschrieben:
Gezogen von einer Henschel HF110 C. Im Original fahren in Rumänien zwar O&K Loks, aber die gibt es meines Erachtens nicht als Modell. Die Roco Maschinen laufen aber sehr gut und von daher gesehen...

Wenn mich nicht alles taeuscht, hatte es tatsaechlich mindestens eine HF110C entweder ins ehemalige Jugoslawien oder sogar nach Rumaenien verschlagen. Der Tender war letztlich nur Totgewicht, weshalb die tenderlose Variante hier wie der Deckel auf den Topf passt! Nebenbei, den Roco C-Kuppler hatte ich dir ja schon empfohlen, die passt gut zur kleinen Krauss, die im Wassertal unterwegs ist. Und wenn du mal echt Power brauchst: http://schmalspurbedarf.de/3010-diesellokomotive-faur-l45h-als-mk45-2002-kindereisenbahn-budapest-bemo-1020-992.html

Halt uns auf dem Laufenden!

Patrick
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BeitragVerfasst am: Sa 17-11-2018, 05:14
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christian0699

Anmeldedatum: 14.11.2008
Beiträge: 179
Decauville Waldbahnlok

Hier ein Bild von einer Original Decauville der Waldbahn Rothgraben-Weidling bei Klosterneuburg, allerdings mit Aussenrahmen und kürzerem Radstand!
Waldbahnen in Österreich, Manfred Hohn, 1989, S.86/Bild 6

BeitragVerfasst am: Sa 17-11-2018, 13:39
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Manuel Keller


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Beiträge: 348
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Hallo zusammen,

erstmal danke für Euer Feedback.

@Patrick,
Wie meinst Du das " auch wenn es dann nicht perfekt wird ?"
Meinst Du Modellbautechnisch, oder was die Fahrzeuge anbelangt ?

Mein Ziel ist es ja nur eine Waldbahn nach Rumänischer Art und nicht sklavisch nach zu bauen. Von daher sehe ich das auch mit den Fahrzeugen nicht ganz so wild. Mir gefällt vor allem der morbide Charm der Bahn dort und das möchte ich versuchen umzusetzen.
Im Prinzip kam ich ja nur zufällig an H0e, aber die Spurweite fasziniert ich, weil man auf recht kleinem Raum, doch sehr viel machen kann. Abgesehen davon das der Kobelschornstein an der Henschel fehlt, fällt es wohl auch nur den Insidern auf, das es die falschen Maschinen sind. Und wer weiß was die Zukunft bringt, eventuell kommen ja mal die Loks heraus. Die passende Faur mit rumänischer Beschriftung gibt es ja bereits, wobei mich zwei Dinge abschrecken. Der Preis mit über 250 Euro und das sie angeblich nur Radien ab 300mm befahren kann. Ich habe als Standard aber ca. 260mm.
[url]
https://www.bemo-modellbahn.de/produkte/deutsche-bahnen-h0e.html?tx_userbemocatalogue_rubriclist%5Bitem%5D=976&tx_userbemocatalogue_rubriclist%5Baction%5D=show&tx_userbemocatalogue_rubriclist%5Bcontroller%5D=Item&cHash=47daa292882c53d99ac860706c00da7d[/url]

Vielleicht kann man sie ja noch etwas beweglicher machen, das sie 250mm sicher packen würde, aber das ist eine Sache die hebe ich mir für später irgendwann auf. Meine Hauptmaschinen werden erstmal die Henschel Loks von Roco sein, die sind recht preiswert und laufen echt gut.

Ich glaube auf www.wassertalbahn.ch gelesen zu haben das diese Loks auch in Jugoslawien waren, Rumänien ist mir nicht wirklich bekannt.

@Christian

auch vielen Dank für Dein Bild. In der Tat sieht sie da auch etwas unförmig aus, wie zuvor im Modell. Trotzdem gefällt sie mir so einfach besser. In meinem Fall haben die Rumänen wieder ihr Improvisationstalent gezeigt und das Dach eben tiefergelegt

BeitragVerfasst am: Sa 17-11-2018, 17:36
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croquy

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Beiträge: 617
Servus Manuel,
Manuel Keller hat Folgendes geschrieben:
@Patrick,
Wie meinst Du das " auch wenn es dann nicht perfekt wird ?"
Meinst Du Modellbautechnisch, oder was die Fahrzeuge anbelangt ?

ich wollte dich nicht bei der Ehre packen. Ich meine damit primaer, dass du einfach mal baust und dann Ergebnisse vorzuweisen hast. Du bekommst auch mal was fertig und laesst es dann gut sein. Dann kommt irgendwann dein naechstes Projekt. Du versuchts nicht verzweifelt, eine Vorbildsituation 1:1 umzusetzen, sondern ziehst einfach was durch. "Nicht perfekt" sind dann z.B. die Wahl der Radien und Weichen, eingesetzter Fuhrpark und auch u.U. die verwendeten Hochbauten. (Dein "Viseu de Sus" ist z.B. ein k.u.k.-Typenbau; wen sowas interessiert, der sieht das und weiss, das das nicht stimmt, aber
Manuel Keller hat Folgendes geschrieben:
Mir gefällt vor allem der morbide Charm der Bahn dort und das möchte ich versuchen umzusetzen.
und genau das gelingt dir vortrefflich! Fuer mich geht es bei Modellbahn inzwischen v.a. um die Amtmosphaere, aber ganz kann ich mich von der Vorbildtreue noch nicht loesen. Und entsprechend langsam geht's bei mir voran...

Manuel Keller hat Folgendes geschrieben:
Abgesehen davon das der Kobelschornstein an der Henschel fehlt, fällt es wohl auch nur den Insidern auf, das es die falschen Maschinen sind.
M.E. sind es eben nicht die falschen Maschinen, sondern genau die richtigen! Du baust ja nicht das echte Viseu de Sus nach, und der punkt ist eben, dass die HF110C als Waldbahnloks eingesetzt wurden, nur eben nicht in Rumaenien. Warum aber soll nicht eine zum Ende des 2. Wk in Rumaenien haengengeblieben sein? Passt doch perfekt! Und ja, Kobelschornstein waere gut, von wegen Waldbahn und so, aber das muss ja nicht sein oder kann ja noch kommen.

Da du aber eingangs nach modellbauerischer Umsetzung gefragt hast:
mit Blick auf dein Kieswerk (http://www.schmalspur-modell.at/viewtopic.php?t=12156) viel mir auf, dass es ein paar Kleinigkeiten gibt, die das Gesamtbild stoeren, aber eigentlich leicht zu beheben waeren. So glaenzt z.B. der Mercedes Rundhauber im Plastiklack und das Oelfass, dass das Preiserlein im Schweisse seines Angesichts aus dem Backsteinbau zieht, schaut aus, als waere ein Ende mit Schlumpfblut gestrichen. Die Fauna, wie du sie umgesetzt hast, haut mich schier von den Socken und z.B. die Alterung der Gleise und der Strasse ist 1A. Wenn da jetzt noch diese kleineren Unstimmigkeiten behoben wuerden, dann waere es, so meine Meinung, perfekt!

In diesem Sinne: weiter so, ich warte immer gespannt auf die neuesten Nachrichten aus dem Wassertal!

mit modellbauerischem Gruss,

Patrick


P.S. Wer jetzt sagt: "Bevor du meckerst, zeig, doch mal, was du selber baust!", dem moechte ich antworten: im Moment komme ich nicht dazu, so zu bauen, wie ich gerne wuerde, aus verschiedensten Gruenden. Umso mehr gilt meine Hochachtung Leuten wie Manuel, der einfach toolles zu stande bringt. Und taktvolle Kritik (und das meine ich, hier geuebt zu haben) sollte jeder anbringen duerfen.


P.P.S. Welche Details man als falsch erkennt, haengt sehr davon ab, was die eigene Vorbildung angeht. Vor ein paar Jahren hat mir ein befreundeeter Architekt (kein Modellbahner) Bilder von seinem Urlaub im Wssertal gezeigt:

er: "Und auf dem Foto siehst Du eine Waldkirche, die von Katholiken gebaut wurde, aber jetzt orthodox ist. Die ist wahrscheinlich aus dem 16. Jhdt. und wurde wohl von deutschstaemmigen Siebenbuergern gebaut."
ich: "Hast du das wo gelesen oder erkennst du als Architekt das auf einen Blick?! Wahnsinn!"
er: "Ne, nicht gelesen. Wer Bescheid weiss, der sieht sowas einfach."

ein paar Bilder spaeter...
er: "So, und das ist jetzt der Dampfzug, mit dem wir unterwegs waren."
ich: "Ah, haben die jetzt schweizer Wagen dort?"
er: "Aeh, keine Ahnung, woran machst du das fest?"
ich: "Ach, wer Bescheid weiss, der sieht sowas einfach."
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BeitragVerfasst am: So 18-11-2018, 05:02
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christian0699

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@ Manuel

Die Jouef (Eggerbahn) Decauville ist sicher im Maßstab 1:76 erzeugt worden. Daher will die zu unseren 1:87 Modellen irgendwie nicht passen! :)

BeitragVerfasst am: So 18-11-2018, 10:00
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Manuel Keller


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Hallo zusammen,

danke für das Feedback.

@Patrick

Ich hab das auch nicht negativ aufgefasst, nur war mir nicht klar, was genau Du damit meintest. Natürlich gibt es immer was zu verbessern und zu tun. Über die Jahre habe ich gelernt nicht alles so verbissen zu sehen. Trotzdem versuche ich meinen Qualitätsstandard zu halten und zu verbessern. Kritik, wenn sachlich ausgeführt, so wie in Deinem Fall jetzt helfen einem dabei. Natürlich, versuche ich auch eine gewisse Vorbildtreue zu realisieren, aber manchmal muß man auch abwägen. Wenn man möchte kann man sich sogar Jahre an einem kleinen Detail aufhalten, die Frage aber steht der Aufwand auch in der Relation. Es kommt auch drauf an, was möchte ich denn überhaupt darstellen ?

Ein weiterer Faktor ist mit Sicherheit auch die Zeit. Das Projekt soll in einem überschaubaren Zeitrahmen fertig ( Fertig ist sie eben dann so lange es auch dauern mag, ich setzt da keine genaue Frist) werden, denn wird es zu langatmig, dann verliert man auch irgendwann die Lust daran, so geht das mir jedenfalls. Meine große Anlage hat 7 Jahre beansprucht, so manches mal dachte ich daran, das Projekt einzustampfen, weil es einfach nicht vorwärts gehen wollte. Letztlich habe ich das Projekt fertig bekommen, sehe aber an ein paar Stellen verbesserungswürdige Punkte, die ich irgendwann mal nur mit halben Herzen erstellt hab.

Deine Vorschläge habe ich mir notiert, die Schütten muß ich auch noch anpassen. Das sind so arbeiten die mache ich gerne, wenn ich an einem anderen Projekten nicht weiterkomme.


Ich denke wir sind hier in einem Hobbybereich, Modellbau soll Spaß machen und eine gewisse Künstlerische Freiheit sollte erlaubt sein. Manchmal schadet es auch nicht etwas zur Fantasie zu fördern.

@Christian

Danke für die Info, das wußte ich auch noch nicht.

BeitragVerfasst am: So 18-11-2018, 15:49
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Manuel Keller


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Hallo zusammen,

weitergehts. Der Berg hatte ich bereits mit Gips versehen und somit ist die Basis schon mal fertig. Partizell, da wo ich meine Felsen hin haben möchte trug ich den Gips auf etwas stärker auf.



Dieses Mal möchte ich die Gesteinsart wie sie in Nordost Rumänien nachstellen, es gleicht unserem Basalt. Mit Bastelmesser und anderen scharfen Gegenständen bearbeitete ich den Gips. In diesem Fall nahm ich übrigens Moltofill Füllspachtel, er ist nicht so hart wie mein Decofill außen und läßt sich besser bei solchen Dingen bearbeiten.







Mit normalen Wandfarben ( günstiger wie Modelllacke ) mischt ich mir meinen Grundton aus schwarz und weiß zusammen. Man könnte auch braun und oliv, sowie Saharabeige und dunkelbraun, je nach Gesteinsart Töne nehmen



Die Felspartien hab ich dann mit meiner Grundfarbe getupft ( nicht streichen ). Durch das Tupfen ergibt sich eine nochmals leicht rauhere Oberfläche.



Nach meine Grundfarbe getrocknet war, überpinselte ich die Felspartien mit schwarzer Abtönfarbe...



Dies ließ ich nur antrocknen, in derzeit bereitete ich eine Schüssel mit klarem Wasser, einen Küchenschwamm und wichtig Gummihandschuhe fürs Washing vor. Wer das zum ersten Mal macht, sollte die Umgebung auch gut abdecken.



Mit dem angefeuchteten Schwamm ( nicht zu naß und öfters ausspülen ) tupfe ich die schwarze Farbe nach Wunsch wieder ab.



Nachdem das nun gut durchgetrocknet ist ( wichtig ) kann nun noch etwas Highlighting folgen. Dazu nehme ich weiße Abtönfarbe und einen breiten mittelharten Borstenpinsel. Zuerst male ich die Farbe aus dem Pinsel fast trocken. Hiflreich ist es hier wenn auf dem Karton bereits ein dunkler Untergrund ist, dann kann man besser erkennen wieviel Farbe schon aus dem Pinsel heraus ist. Weniger ist in dem Fall mehr.

Nun werden die Felsen leicht damit gebürstet. Durch das bürsten werden Lichtbrechkanten erzeugt und die insgesamt dunkel vorgemalten Felsen aufgehellt.



Hier meine Ergebnisse...
Die restliche Fläche habe ich bereits mit braun vorgrundiert





Im weiteren Step habe ich in den Felspartien schon mal eine Grundbegrünung mit Microturf von Woodland behandelt
In den Felswänden selbst und die Übergänge zu den später begrasten Stellen.











weiteres Grünzeug wird folgen

BeitragVerfasst am: So 18-11-2018, 16:44
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croquy

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Wow, fantastisch! Echt super umbesetzt!

Patrick

BeitragVerfasst am: So 18-11-2018, 22:10
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Zillertalbahner


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Beiträge: 1029
Wohnort: Südpfalz
Moin Manuel,

das wird richtig gut. Die Felsen-Methode kenne ich noch gut aus den Büchern von Bernard Stein damals. Mir selbst sind sie nie so gut gelungen.

Ich finde die HF110 läßt sich gut als rumänische Waldbahn-Lok adaptieren. Ich persönlich bin ja ein riesen Fan der Aussenrahmenkonstruktion als solches.

Bzgl. der Decauville von Jouef - in britischen Foren wird der Maßstab häufig sogar bei 1:64, passend zur Spur S angenommen. Wie auch immer - sie ist viiiiiel zu groß für H0e ;-)

Grüße, Gerd
_________________
Meine Regelspur? Schmalspur

BeitragVerfasst am: Mo 19-11-2018, 08:03
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MEG

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Beiträge: 115
Wohnort: Mühl4tel
Die rumänische Diesellok von Bemo fährt problemlos auf dem Roco-Standardradius. Von daher dürfte der Einsatz auf Deiner Waldbahn kein Problem sein!
_________________
LG Martin

BeitragVerfasst am: Mo 19-11-2018, 08:41
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Manuel Keller


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Hallo zusammen,

@Gerd

Vielen dank für Dein Ansporn, freut mich das Du endlich mal den Weg hierein gefunden hast

@MEG

Danke für die wertvolle Information, na dann kann ich mir den Kauf ja doch irgendwann mal Überlegen. Zuerst hat aber die Bahn Vorrang, da gibts ja doch noch einiges was ich benötige. Weichen, Fleixgleise, Casani Kasten....

@all

Hallo zusammen, da ich heute mal frei hatte gings natürlich auch wieder ein Stückchen weiter.

DIe Begrünung des Tunnels selbst ist fortgeschritten. Neben diversen Farben von Mittelgrün bis Dunkelgrün und ganz wenig Savanne, verwendete ich wie immer 6mm Fasern, dazu kommen Microturf, und gefärbte Holzsägespäne in natur bis Brauntönen. Auf diesen Berg wird später noch ein Nadelwald entstehen, aus diesem Grund ist der Untergrund entsprechend vorbereitet.



Zugegeben im Moment sieht es fast aus, als hätte man einen Fertigtunnel einfach da drauf gesetzt, es wirkt ohne Hintergrundkulisse und Bäumen, Büsche und anderen Details noch sehr seltsam. Aber das wird später mit Sicherheit gut wirken, zumindest habe ich schon eine recht genaue Vorstellung davon.



Details

Hier der bereits vorbereitete Waldboden, dicht bewachsen mit Bodendecker und jeder Menge Unkraut.





Rund um die Felsen







Büsche, Bäume und weiteres werden später ergänzt.

BeitragVerfasst am: Mo 19-11-2018, 16:17
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antoine450

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Sehr sauber

sehr gute Umsetzung - bin schon auf den weiterbau gespannt
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Hauptsache es dampft



BeitragVerfasst am: Di 20-11-2018, 10:31
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Manuel Keller


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Danke Dir

Hallo zusammen,

Die Sache mit dem Lok im Fiddleyard umsetzten, hat mir doch einige Gedanken gemacht. Problem ist hierbei das ich den Schenkel um nur max. 20 cm verlängern kann. Ok, mal kurz durchgerechnet, ca. 14cm ist eine Roco Weiche (normale ) lang ist, zum Umsetzen benötigt man 2 Weichen, dazu kommt, eine Lok mindestens 8cm benötigt, so sind das bei einer Überleitung 2x Weichen + die Loklänge 8cm = 36cm, die an Nutzlänge verloren gehen. Bei nur ca 65cm Nutzlänge, abzgl. den 36 cm, würden magere 29 magere cm als Nutzlänge für ein Abstellgleis übrig bleiben. Das ist keine gute Lösung.

Nun ist mir aber was anderes eingefallen, was ich realisieren könnte. Seht selbst....

Zuerst verlängerte ich den Fiddleyard auf der linken Seite um 20cm. Glücklicherweise hatte ich damals schon etwas vorgedacht und die Abschlußleiste oben nur geschraubt. Diese habe ich nun am alten Platz abgeschraubt und an dem neuen Element wieder aufgeschraubt.



Dannach nahm ich eine kupferbeschichtete Epoxytplatte und lötete darauf 2 Schienenprofile.



An einem Ende schnitt ich die Profile ein und bog sie nach oben weg, die Knicke verlötete ich wiederum.



Mit Dremel und Trennscheibe kürze ich nun die abkragenden Profile und zwar so kurz, das eine Lok mit ihrem Rahmen darüberweg fahren kann, der Radsatz jedoch an der Aufkragung hängen bleibt. Ebenfalls, mit der Trennscheibe trennte ich die Kupferbeschichtung auf, um später keine Kurzschlüsse zu haben.



Arbeitsprinzip ähnlich einem Hemmschuh, nur das diese eben fest sind.



Als nächstes legte ich den Drehpunkt der Segmentdrehscheibe fest. Setzte eine Messinghülse als Lager in die Holzplatte ein und befestigte die Bühne mit einer M3 Schraube, dazu kommen mehrere Unterlagscheiben und eine selbstsichernde Mutter, so das sie sich aber noch locker bewegen ließ.

Jetzt konnten die bereits 5 vorhandenen Abstellgleise alle zur Segmentdrehscheibe angepaßt werden.



Fertig sieht das nun so aus.

Um die Bühne bequem betätigen zu können, lötete ich mir aus Messingrohren einen entsprechenden Griff und klebte darauf eine Holzkugel, passend zur restlichen Optik. Als Arretierung der Bühne selbst verwendete ich Neodymmagnete. Hierzu bohrte ich zuerst 2 Löcher, im Durchmesser der Magnete, dann drehte ich die Bühne zu den jeweiligen Gleisen, fixierte die Bühne exakt, und bohrte dann wieder Löcher für weitere Magnete, aber dieses mal in der Grundplatte. Je Gleisabgang sind also zwei Neodymmagnete in der Grundplatte eingeklebt ( im Bild zu sehen als schwarze Punkte ) und 2 weitere in der Bühne selbst. Dreht man nun die Bühne zu einem der Gleisabgänge wird sie durch die Magnetfelder automatisch zentriert. Zwei Linsenkopfschrauben dienen als Endanschlag. Auf dem neuen Element ergänzte ich noch am Rand die Holzaufkantung.



Zum Schluß lackierte ich die Bühne in Mattschwarz. Hier nun der gesamte Fiddleyard.






Die Trennstellen markierte ich auf der Schwelle in rot / weiß. Sie sind auch gleichzeitig als Grenzzeichen anzusehen. Sie haben aber noch eine weitere Bedeutung. Das neue Element ist in der Grundstellung stromlos, damit kein Zug unbeabsichtigt am Ende der Abstellgleise entgleisen kann. Möchte man auf oder von der Segmentdrehscheibe herunterfahren muß man einen Schalter betätigten und zwar so lange, bis man auch über die Trennstellen gefahren ist. Der Schalter ist selbstrückstellend. D.h. so bald man ihn losläßt, wieder der gesamte Bereich automatisch wieder stromlos geschaltet.



Hier das neue Segment von unten gesehen.

Da ich auch die selbe Optik, wie bei der Weichenmechank haben wollte, wurde die Mechanik für diesen Schalter ebenso gebaut. Um die Rückstellung zu erwirken, baute ich am Ende noch eine Feder ein. Über die Lüsterklemme am Ende kann man den Federweg und Vorspannung einstellen. Es gibt zwar Kippschalter die das auch können, aber sie sind zu schwach um auch die Mechnaik mitbedienen zu können. Zudem hatte ich auch keine solchen im Bastelvorrat liegen. Über den Schalter wird alle Schienen dieses Elements automatisch abgeschaltet. Zuschalten geht als nur wenn man ihn bedient und festhält.




zum Schluß noch ein Video

https://youtu.be/wzDbzUt6V8w

BeitragVerfasst am: Mo 26-11-2018, 23:30
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antoine450

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Danke für das Video!
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Hauptsache es dampft



BeitragVerfasst am: Di 27-11-2018, 13:26
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Manuel Keller


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Hallo zusammen,

ja ja ich weiß, Holzwüste und nix Grünes und kein Rollmaterial, aber ohne Holzwüste, keine Anlage, ohne Anlage, kein Zugebtrieb!

Nachdem mein Fiddleyard vorerst fertig ist, sollte nun mal die Betriebstelle dran kommen. Dazu hab ich erstmal alle Teile für die Weichenmechanik vorgefertigt.

Hier stellvertretend als Arbeitsschritt mal ...die Holzkugeln aufbohren, MS-Draht ablängen und Holzkugeln aufkleben



Nach der Probeverlegung aller Gleise zeichnete ich bei den Weichen das Loch für das Kabel der Herzstückpolarisierung, sowie für den Stelldraht ein und bohrte diese entsprechend auf.

Als nächstes entfernte ich die Halter für die Oberfluranriebe und lötete die Kabel für die Herstückpolarisierung an.



Ca. 2,5 Stunden später sah die Geschichte dann schon so aus, alle Gleise sind verlegt



Nach einer kurzen Pause baute ich die vorgefertigten Teile meiner Weichenmechanik ein und verkabelte den Part komplett

Hier zu sehen die Weichenmechanik und Elektrik unter meiner Betriebsstelle



Heute kümmerte ich mich um das erste Streckenmodul mit Brücke über einen Fluß. Auch hier wieder alles aus Buchenholz gefertigt. Ich weiß nicht warum, aber ich mag dieses Hartholz sehr und das nicht nur von der Optik her. Ich beschloß die Brücke auch selbst zu fertigen. Die Grundformen sind ebenfalls aus Buchenholz erstellt. Weitere Detailung folgt natürlich noch. Erstmal gings nun darum, das alles paßt und vor allem die Trasse befahrbar ist. Die spätere Landschaftskontur ist bereits ausgeschnitten.



Die Brückenteile selbst, sowie auch das Gleis darauf sind derzeit nur lose darauf gelegt.



Aus 4mm Buchenholz Rundstab fertigte ich die Rollenlager, welche sich beide auf dem Brückenpfeiler befinden.



Natürlich ist auch dieses Modul bereits fertig verdrahtet und für Testfahrten einsatzbereit



Und hier mal Betriebsstellen- und Brückenmodul, welche ich die letzte 3 Tage fahrfertig gebaut hab in der Übersicht.

Hinten rechts, der Holzentladeplatz, Mitte oben der Lokschuppen, Oben links, Abstellgleis für leere Loren und andere Fahrzeuge, ebenso Mitte links ( da wo jetzt schon ein paar Wagen stehen. Und natürlich ganz wichtig, das Umfahrgleis.



BeitragVerfasst am: Sa 01-12-2018, 18:35
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Manuel Keller


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Hallo zusammen,

auf der rechten Seite ging es ein Stück weiter, zumindest die Module stehen mal. Der Teil, wo die Schienen liegen ist auch bereits betriebstauglich.



Es ist fast wie beim Tanzen, 1 Schritt vor, 2 zurück. Es folgte der Abriss des Tunnels.
Zum einen gefielen mir die zwei kurzen Peco Weichen, die nicht polarisierbar waren im Tunnel nicht, zum anderen bemerkte ich das meine Tunnelöffnung zu eng war. Die beiden längeren 4 achsigen Wagen von Roco stiessen bereits mit den Trittbrettern gegen den Tunnel, da dieser ja im Radius lag. Da später eventuell noch 1 oder 2 4 achsige Personenwagen dazu kommen, die nochmals länger als diese beiden Wagen sind, würden sie definitiv hängen bleiben und ein erweitern des Tunnelmundes war nicht möglich.

Weiterhin gefiel mir das abgeschnittene mit dem offenen Fiddleyard dahinter nicht, vor allem, weil man als Betrachter genau von der falschen Seite drauf schaut. Also Abriss... das Ding war ganz schön zäh, hatte ich doch alle Holzteile nicht nur verschraubt, sondern auch verleimt. Nun gut, sehe ich es eben als Übung, wie baue ich einen Fels und ehm, wie trage ich einen Berg wieder ab *lach



Die beiden Kasten entkernte ich komplett, spachtelte alle Löcher wieder zu. und grundierte ihn wieder in braun. So kann man sich das Ding ja nicht anschauen.



Nachdem die Teile wieder trocken waren kamen sie wieder an ihren Platz. Links daneben, das Fiddleyard hab ich ebenfalls gegen zwei neue Module ausgetauscht.



und damit man mal was anderes sieht als Holz, hier mal einer meiner kleinen Holzzüge mit Henschel HF110, Nr.15



BeitragVerfasst am: Mo 03-12-2018, 19:21
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unti
Moderator


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Hallo Manuel!

Woher hast du die Beinhalter?



Als Beine selbst kämen dann 20x20x1,5mm Aluvierkantrohr zum Einsatz die da einfach eingesteckt und mit der Rändelmutter fixiert werden. Gleichzeitig ist ein Höhenausgleich von ca 20mm +/- möglich, wenn man die Beinhalter an der Unterkante der Kästen anschraubt.


_________________
Sie werden sehen,
wir werden fahren!!

http://www.Mh.6.at

BeitragVerfasst am: Do 06-12-2018, 15:47
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Manuel Keller


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Hallo zusammen,

Endlich ist es soweit

https://youtu.be/uQ-eDL28GUI

BeitragVerfasst am: Do 06-12-2018, 21:27
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